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	<title>AnkoraGahn Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=128</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2022-05-19T19:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: /* Starthilfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen auf der Imperialen Ankoragahn Wiki Seite. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier könnt ihr viele Informationen rund um das AnkoraGahnische Imperium, sowie einige Informationen zum Thema [[LARP]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider können hier nur registrierte User Informationen rein schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Thema zu suchen, welches euch Interessiert, gebt ihr bitte im Suchfeld den gesuchten Begriff ein und klickt auf den Button &amp;quot;Suchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Falls noch kein Beitrag zu dem gesuchten Begriff existiert, könnt ihr, falls ihr diese Informationen besitzt, diese gerne eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Likuit|Likuit von Ankoragahn]] 01:58, 12. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [http://meta.wikimedia.org/wiki/Hilfe:Handbuch Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie Browser ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OT]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Benutzer:Likuit&amp;diff=127</id>
		<title>Benutzer:Likuit</title>
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		<updated>2022-05-19T18:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:0086_hi.jpg|400px|thumb|right|Foto von Likuit von einem Tavernen Abend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Likuits-wappen.png|400px|thumb|right|Das Wappen von Likuit von Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Name=Likuit von Ankoragahn&lt;br /&gt;
|Titel=&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erzmagister&lt;br /&gt;
* Baron&lt;br /&gt;
* Magus Aqua et Medicam et Anima&lt;br /&gt;
* Herr der Akademie&lt;br /&gt;
* Dekan der Akademie zu Ankoragahn&lt;br /&gt;
* Medicus&lt;br /&gt;
* ehemaliges Ratsmitglied im Rat der Magier des östlichen Reiches Mythodeas bis zur Auflösung des Rates durch die Nyame&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Wiegenfest=Ambosstag, der 20. Metmond im Jahre 24 vor Warahan&lt;br /&gt;
|Herkunft=Geboren in der Trollebene östlich von Karan, Handelsstadt Trollfurth als Sohn eines reisenden Alchemisten, Herkunft ungeklärt. Mutter gebürtige Trollfurtherin und ansässige Händlerin.&lt;br /&gt;
|Bleibe=Akademie zu Ankoragahn und Hort des Wissens in Axtfels&lt;br /&gt;
|Profession=Magier, Gelehrter, Heiler&lt;br /&gt;
|Gesinnung=Imperial&lt;br /&gt;
|Besondere Merkmale=Spitzer Hut oder Blaues Barett, Wasserdrachenstab, bevorzugter Feind von Anhängern des Khorne&lt;br /&gt;
|Besitz=Akademie zu Ankoragahn, Hort des Wissens in Axtfels, Wohnhaus in Trollfurth&lt;br /&gt;
|Allianzen=Ankoragahn, Linesti&lt;br /&gt;
|Neutrale=östliches Königreich Mythodeas, Normont, Elementarvölker von Ost Mythodea&lt;br /&gt;
|Verhasste=Dämonen, Chaos, Dunklesgezücht, Anti-Elemente, Naldar(nur die Hochnäsigen, Arroganten)&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Likuit ist in Trollfurth, welches im Osten Ankoragahns liegt, geboren und lebte dort 12 Jahre lang bei seinen Eltern.&lt;br /&gt;
Damals war Trollfurth noch keine Stadt welche zu Ankoragahn gehörte da sie in der Trollebene liegt welche erst im Jahre 1200 nach Karanischer Zeitrechnung durch den gesegneten Imperator Warahan von den Trollen befreit und somit dem Lande Ankoragahns einverleibt wurde. Seine Eltern sind wie er Menschen, jedoch besitzt sein Vater ein paar magische Fähigkeiten und Alchemistische Kenntnisse, deshalb betreiben seine Eltern ein kleines Geschäft in dem es Alchemistische Tränke zu kaufen gibt. Doch nach 12 Jahren wollte Likuit mal ganz AnkoraGahn sehen, welches damals noch Karan war, und reiste deshalb in den Westen AnkoraGahns. Als er in Schwarzwasser ankam, eine Stadt im westen AnkoraGahns, gefiel es ihm dort so gut, dass er sich entschloss dort zu leben. Seine Eltern respektierten seinen Entschluss und nach einiger Zeit lernte er eine junge Dame, Namens Angelic, kennen. Er traf sie in einer Taverne als er das erste Mal eine Taverne in Schwarzwasser besuchte. Und nach einiger Zeit merkte er, dass da doch mehr zwischen ihnen beiden ist als es erst schien. Sie verbrachten die meiste Zeit miteinander. Als sie sich verlobt hatten und es noch 2 Monate bis zur Hochzeit waren, erkrankte Angelic. Leider war die Krankheit so schwer, dass selbst der herbeigeholte Magus Medicam sie nicht mehr heilen konnte, da die Krankheit schon im Endstadium war. Als Wiedergutmachung und um sein Gewissen zu erleichtern, lehrte der Magus dem jungen Likuit einige Zaubersprüche, da er erkannte welches Potential in Likuit schlummerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Likuit entdeckte schnell, dass er das Element Wasser, leichter und besser beherrschte als alle anderen und deshalb entschied er sich für das Studium der Magischenkünste und ganz besonders der Elementaren Kräfte des Wassers. Außerdem steht das Wasser für ihn als Symbol des Lebens. Und er versucht sich immer zu verbessern damit er selbst irgendwann einmal anderen helfen kann, natürlich gegen entsprechende Entlohnung denn irgend wovon muss man ja leben. Er lernt aber nicht nur sondern übernimmt auch mal kleinere Aufträge um sich auch in anderen Bereichen zu testen und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss sich als AnkoraGahner der Akademie von AnkoraGahn an, weil er dort erstens etwas für sein Heimatland tun kann und er dort richtig Ausgebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem reist er gerne durch die Welt um neues zulernen, über andere Länder, andere Lebewesen und neue Zauber. So kam es, dass er zusammen mit [[Valen Kalandar Exorbitantus]] einige Reisen unternahm, bei denen er auch die Heilkunst und das Fallen stellen erlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wurde er einmal samt seiner kompletten Ausrüstung körperlich in den Astralraum gezogen, weshalb seine Gegenstände welche er bei sich trug immer noch eine Rest Signatur von dieser Reise aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Likuit hatte mittlerer weile den Posten des Bibliothekars in der Akademie übernommen und seine Macht war schon sehr stark gewachsen. Aber auch nur einige Jahre nachdem er Bibliothekar geworden war, wurde er durch seine Studien der mächtigste Magier in Ankoragahn.&lt;br /&gt;
Diese Tatsache ließ das Administratum der Akademie zu dem Entschluss kommen Likuit die Leitung der Akademie zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dekan der [[Akademie]] hat Likuit leider nicht mehr so oft die Gelegenheit durch die Welt zu reisen. Aber die eine oder andere kleine Expedition begleitet er dennoch gerne, und wenn es nur ist dem tristen Alltag der Bürokratie der Akademie zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Reisen hat Likuit seit dem unternommen, viele auch zusammen mit dem gesegnetem Imperator Warahan.&lt;br /&gt;
Likuit war sogar bei der Reise dabei wo Warahan durch die Hand seiner Feinde gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Reisen führten ihn auch nach Mythodea wo er in den Rat der Magier des Östlichen Reiches Mythodeas berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Likuit hat die gunst der Götter, durch das Vernichten von Übermächtigen Artefakten welche nicht in Sterbliche Hände gehören, erlangt. Jedoch tauschte er diese gegen die Sterblichkeit der Elfen ein. Trotzallem ist er ein normal Sterblicher Mensch geblieben nur mit der Langlebigkeit der Elben und Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüchte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte besagen, dass es immer Regnet wenn man Likuit verärgert, er anfängt zu Ritualisieren oder gar zu Zaubern.&lt;br /&gt;
Ein anderes Gerücht besagt, dass Likuit immer einen Meeresspiegel mit sich herum trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlässe für das Imperium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* imperiale Magierzulassung&lt;br /&gt;
* [[Gesetzbuch der Magie|Gesetze für die Nutzung der Magischen Kräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[category:Kernland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gesetze&amp;diff=126</id>
		<title>Gesetze</title>
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		<updated>2022-05-19T18:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gesetzgebung im Imperium von Ankoragahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesetzgebung des Imperiums ist reichsübergreifend und darum als grundlegende Erweiterung zum Landesrecht zu verstehen. Das Landesrecht ist gültig es sei denn das höherwertige imperiale Recht läuft ihm zuwider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechts- beziehungsweise Reichszonen sind derzeit die Länder Ankoragahn, Frosttal und die Kolonie Axtfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Gesetze sind in mehreren Büchern und Schriften aufgegliedert:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rechtsbuch von Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesetzbuch der Magie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtsbuch von Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Disziplinarbuch von Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richtbuch von Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steuerbuch von Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Imperiale Recht besagt folgendes:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Das Strafrecht unterliegt bis auf spezielle Ausnahmen dem Souverän des Landes und kann von ihm nach Gutdünken festgelegt werden. Allerdings sollte er Maß und Sitte im Auge behalten und ist verpflichtet Änderungen im Reichsrecht dem Administratum sowie dem Rat zur Kenntnisnahme vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Todesurteile sofern nötig, sind außer in Kriegszeiten immer dem Rat zur Kenntnisnahme und Genehmigung vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Religion ist im Imperium freigestellt solange die Ziele und Grundsätze der Religion nicht den Grundlagen des Imperiums zuwiderlaufen. Religionen die offiziell missionieren und Gemeinden im Imperium haben müssen sich beim Administratum melden und in das Religionsverzeichnis aufnehmen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Jegliche magische Aktivität ist der Akademie von Ankoragahn zu melden und dort nach imperialen Recht genehmigen zu lassen. Magier die ohne Genehmigung ihre Kunst ausüben werden je nach schwere und Folgen der Ausübung gemaßregelt, mindestens jedoch verwarnt und im Wiederholungsfall des Landes verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Die Institutionen des Rates, des Administratums und des Geheimdienstes sowie die Souveräne der Reiche unterliegen NUR der imperialen Rechtssprechung und dürfen von Landesrecht nicht belangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Diplomatische Zusagen und Verträge welche Kräfte und Ressourcen des Imperiums betreffen können nur vom imperialen Diplomatenkorps oder genehmigten Ratsbeauftragten erteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Unwissenheit schützt nicht vor Strafe, es ist jedem Wesen zuzumuten sich bei Betreten von imperialen Gebiet über Recht und Gesetz kundig zu machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.Folgende Rassen und Arten sind nach imperialen Recht unerwünscht und als Feinde zu betrachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Unlebende jeder Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orken, Goblins, Oger, Hobgoblins, Trolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dunkelelfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dunkelzwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chaoswesen jeder Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tiermenschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bei Mischformen oder unklaren Kleinrassenbeständen liegt die Entscheidung beim Rat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gesetze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IT]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_des_Ankoragahnischen_Imperiums&amp;diff=125</id>
		<title>Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums</title>
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		<updated>2022-05-19T18:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch regelt wie im Ankoragahnischen Imperium zu Gericht zu sitzen ist. &lt;br /&gt;
Gemäß dem im Buch der Rechte angefügten Zusatzartikel über Frosttal kann es in Frosttal zu Unterschieden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Arten der Gerichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt grundsätzlich vier Arten von Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme ist ein vor Ort zusammenzusetzendes Gericht, welches gegen einen Täter bei handhafter Tat entscheiden darf. &lt;br /&gt;
Der Feme muss von einem Schulzen, Ratsherren, imperialen Vogt, Oberoffizier oder einem Adeligen vorgesessen werden. Der Feme muss von sechs weiteren Freien beigesessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nach einem Eingeständnis des Beklagten oder auf die Bezeugung von zwei Freien treffen. &lt;br /&gt;
Kann sie kein Urteil fällen, so hat sie den Kasus an ein ständiges Gericht, je nach Zuständigkeit des Gerichtes weiterzuleiten. &lt;br /&gt;
Ein Urteil mit tödlicher Pein ist von einem Hochgericht zu bestätigen. &lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nur fällen, wenn sechs von sieben Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedere Gerichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedere Gerichte sind in jedem Lehen und in jeder Stadt einzurichten. &lt;br /&gt;
Ihnen sitzt ein eingestellter Richter vor, welcher für jeden Kasus zwei neue Freischöffen unter den Freien des Lehens oder der Stadt zugelost bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederen Gerichte dürfen kein Urteil treffen, welches nach den Gesetzen mit tödlicher Pein belegt ist. Diese Kasus haben sie an Hochgerichte weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das niedere Gericht darf sein Urteil fällen, soweit der Richter und die beiden Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen, vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochgerichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Stadt hat ein Hochgericht bestallt zu sein. Dem Hochgericht sitzt einer von den drei eingestellten Richtern vor. Ihnen werden für jeden Kasus zwei neue Freischöffen aus den Freien der Stadt zugelost. &lt;br /&gt;
Die Hochgerichte dürfen jedes Urteil fällen, soweit alle Richter und Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imperialer Gerichtshof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof tagt in Karan wenn der oberste Richter von Ankoragahn von anderen Gerichten dazu aufgefordert wird, wenn ein Hochadeliger dies begehrt oder wenn es sich um Hochverrat handelt. &lt;br /&gt;
Dem imperialen Gerichtshof sitzt der oberste Richter von Ankoragahn vor. Ihm sitzen bei, zwei ausgeloste Mitglieder des Hohen Rates von Ankoragahn, zwei ausgeloste Mitglieder des Administratum von Ankoragahn und zwei ausgeloste Adelige, die mindestens dem Landadel angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof darf jedes Urteil fällen, soweit sechs von sieben der Angehörigen des imperialen Gerichtshofes einer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie zu Gericht zu sitzen ist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ankläger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder kann Ankläger vor einer Feme sein. Vor anderen Gerichten darf nur ein Betroffener, seine Nachkommen oder Anverwandten oder Beamte des Imperiums die Klage vertreten. &lt;br /&gt;
Der Ankläger darf sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat noch vor dem Zusammensetzen des Gerichtes wie dann auch zu Beginn der Verhandlung die Anklage vorzutragen. &lt;br /&gt;
Ihm ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen. &lt;br /&gt;
Abschließend hält er ein Plädoyer und verlangt eine Bestrafungen nach dem Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Ankläger vorhanden, übernimmt der vorsitzende Richter die Anklage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beklagte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beklagte hat grundsätzlich bei jeder Verhandlung, außer beim Imperialen Gerichtshof, zugegen zu sein. &lt;br /&gt;
Dem Beklagten steht es frei, sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung zu nehmen. Der Beklagte soll sich zu Beginn der Verhandlung zu der Tat deren er beschuldigt wird äußern. &lt;br /&gt;
Dem Beklagten ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung stehen ihm die letzten Worte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeugen ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Zeugen sind verpflichtet, solabld sie zu einem Gericht bestellt wurden, dort zu erscheinen. Sie haben vor Gericht die Wahrheit zu sagen und nichts zu verschweigen, was sie wissen. &lt;br /&gt;
Ihnen ist durch den vorsitzenden Richter zu erläutern, dass eine Lüge oder das Verschweigen von Wissen eine Straftat gegen das Imperium darstellt und hart bestraft wird. &lt;br /&gt;
Sollten Zeugen um ein Verbrechen wissen, haben sie sich nach Möglichkeit selbständig zur Verhandlung zu erscheinen und sich rechtzeitig bei den Gerichtshelfern zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Vorsitzende oder der vorsitzende Richter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter oder der Vorsitzede bei einer Feme (o.V.F.) führt die Verhandlung. Er erteilt und verweigert das Wort, ausgenommen seinen besitzenden Richtern und den Freischöffen. Diese sollen ihn unterstützen und Fragen zu dem Fall an ihn weiterreichen. &lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) darf selbständig über Ordnungsgelder gegen die Gepflogenheiten bei Gericht anordnen, soweit diese ein Silber pro Vergehen nicht überschreiten. Bei höheren Ordnungsgeldern muss mehr als die Hälfte der anderen Richter und Freischöffen zustimmen. &lt;br /&gt;
Wenn die weitere Verhandlung aufgrund von Störungen gefährdet ist, kann sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen. &lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) eröffnet die Verhandlung und beendet die Befragung von Zeugen. &lt;br /&gt;
Er unterbricht die Verhandlung bei Bedarf und auf sein Geheiß ziehen sich Richter und Freischöffen zu Urteilsberatung zurück. &lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) führt die Beratung über das Urteil und lässt über das Urteil abstimmen. Wenn die notwendige Einigkeit der Meinungen erreicht ist, setzt er die Verhandlung fort und verkündet das Urteil. &lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung begründet er das Urteil und erteilt dem Beklagten das letzte Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gerichtsschreiber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist bei jedem Gericht, welches über Verstöße wider das Imperium, das Leben oder Eigen entscheiden muss oder über ein Vegehen verhandelt, welches eine tödliche Pein nach sich ziehen könnte zu bestallen. &lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber hat das ganze Verfahren schriftlich nieder zu halten. Die Sentenz einer jeden Frage und Aussage muss genauestens niedergehalten werden, um im notwendigen Falle überprüft zu werden. &lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist aus der Gerichtskasse zu entlohnen, wenn er nicht fest bestallt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie die Richter und Freischöffen richten sollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Urteilen zu berücksichtigen, ob die Tat willentlich, also mit Wissen und Wollen um die Tat oder gewagt ausgeführt wurde, also dass das Geschehene durch Ermangelung von Sorgfalt geschehen ist. &lt;br /&gt;
Weiter ist die Möglichkeit zu prüfen, ob es sich um eine Rauschtat handelt, der Täter also im Moment der Tat in einem Zustand des Rausches, durch sein Gefühl oder durch anderweitige Umstände war. &lt;br /&gt;
Die Zeugen sollen nach ihrem Leumund einzeln und als Gesamtes gemäß ihren Übereinstimmungen und Widersprüchen bewertet werden. &lt;br /&gt;
Bei Unfreien ist neben dem Leumund das Betragen von besonderer Wichtigkeit. &lt;br /&gt;
Hernach sind die Richter dem Recht und die Freischöffen ihrem Gewissen schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Urteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist nach einer Nacht zu vollstrecken. Bei nicht einstimmiger Meinung der Richter und Freischöffen über das Urteil hat der Beklagte das Recht, das Urteil durch ein höheres Gericht überprüfen zu lassen. &lt;br /&gt;
Es liegt im Ermessen des Gerichtes, bei geständigen Beklagten das Urteil zu mindern, indem das im Richtbuch verlangte Strafmaß etwas herabgesetzt wird, oder es bei tödlicher Pein ein Retentum oder einen Gnadenerweis bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung eines nicht einstimmigen Urteils des imperialen Gerichtshofes erfolgt durch die fünf nicht beteiligten Mitglieder des Hohen Rates, welche von zwei ausgelosten Richtern unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kosten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten eines Gerichtsverfahrens trägt die Partei, welche kein Recht erhalten hat. Sollte die unterlegene Partei die Kosten nicht tragen können, kann das Imperium oder ein Freiwilliger auf Antrag die Kosten übernehmen. Diese Kosten können durch eingenommene Ordnungsgelder während der Verhandlung gemindert werden. &lt;br /&gt;
Zu den Kosten des Gerichtes gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten für die fest bestallten Richter und Schreiber&lt;br /&gt;
Kosten für einen neu bestallten Schreiber&lt;br /&gt;
Kosten für Papier und Schreibgerät&lt;br /&gt;
Kosten für Gerichtshelfer&lt;br /&gt;
Kosten für den Nachrichter&lt;br /&gt;
Kosten für Material der Nachrichtung&lt;br /&gt;
Die Kosten für einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten hat die jeweilige Partei selbst zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gerichte tagen grundsätzlich öffentlich. &lt;br /&gt;
Verfahren wegen Hochverrates können geheim verlaufen. &lt;br /&gt;
Auf Antrag kann ein beklagter Adeliger eine Geheimverhandlung verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstreckung ein Urteil geschieht grundsätlich öffentlich. &lt;br /&gt;
Auf Antrag eines verurteilten Adeligen oder seiner Eltern kann die Vollstreckung geheim geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepflogenheiten bei Gericht &lt;br /&gt;
Zu den Gepflogenheiten bei Gericht gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhe&lt;br /&gt;
nicht zu Essen&lt;br /&gt;
nicht zu Trinken&lt;br /&gt;
nicht zu Urinieren&lt;br /&gt;
nicht Auszuspeien&lt;br /&gt;
Verbot des Mitführens von Tieren, die nicht der Verhandlungsführung dienen&lt;br /&gt;
saubere Kleidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesetze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kr%C3%A4uter&amp;diff=124</id>
		<title>Kräuter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kr%C3%A4uter&amp;diff=124"/>
		<updated>2022-05-19T18:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: /* kleine Übersicht über die Inkredienzien und Kräuter Ankoragahns: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kräuter und Alchemie im Imperium von Ankoragahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heilkunde aus Kraut und Wurz ist im Imperium von Ankoragahn wohlgelitten und wird allseits gefördert. Einer der 5 Türme der Akademie zu Ankoragahn, der Rossturm ist der Sitz des imperialen heilerkonvents in dem auch die Kräuterkundigen und Alchemisten eingegliedert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schwerpunkt wird hier die Anwendung der Kräuterkunst in Sachen der Heilkunde geübt und vertieft aber auch andere Rezepturen und Elixiere werden hier erforscht und getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Heilkunde ist die Anwendung der Alchemie zur Verbesserung der Metallverarbeitung der größte Teil, gefolgt von der Erforschung der Tränke zur Neutralisierung von dunklen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alchemisten und Trankkundige müssen sich bei offiziellen Stellen anmelden wenn sie beabsichtigen ein Laboratorium einzurichten damit gewisse Sicherheitsabstände eingehalten werden, weitere Vorschriften werden Ihnen aber nicht auferlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== kleine Übersicht über die Inkredienzien und Kräuter Ankoragahns: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den üblichen Kräutern und Stoffen die man für gewöhnlich allerorten findet gibt es bestimmte besondere Zutaten die man bisher nur in Ankoragahn oder den anderen Ländern des Imperiums vorgefunden hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das weisse Flechtenmoos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundort: Frosttal in der Nähe der heissen Quellen. Besonders in Felsklüften und Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussehen: Weisses Rankengewächs mit kleinen Dornen, haftet zäh an Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flechtenmoos kann zu extrem widerstandsfähigen Seilen und Schnüren verarbeitet werden, die unempfindlich gegen Kälte und Nässe sind. Außerdem kann es als sehr widerstandsfähiger Verband für manche Verwundungen im felde dienen, wenn es darauf ankommt das ein bestimmter Teil des Körpers gestützt oder ruhig gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Feuerblume / Sonnenblüte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundort: Ankoragahn, Kernreich - nur in Waldgebieten in harten Wintern zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussehen: Ein kräftig roter Blütenstengel mit Blütenblättern deren Farbe von sattem Gelb bis Feuerrot reicht. Von dem Pflanze wird eine deutlich fühlbare Wärme abstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonnenblüte strahlt im Winter Sonnenwärme ab die sie den ganzen Sommer lang gespeichert hat um Tiere anzulocken die sie fressen und so ihre Samen verteilen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten zu Brei zermahlen helfen hervorragend gegen Erfrierungen, Verkühlungen und andere Kälteschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnung aus //Týra Fleischwebers// Kräuterbuch:&lt;br /&gt;
{{:feuerblume.jpg|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das kleine Imperatorkraut ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundort: Ankoragahn Kernreich. In Wäldern, Wiesen und Auen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussehen: Eine wundervolle silberne Blüte, etwa einen halben Schritt lange Stengel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Imperatorkraut ist eine machtvolle Heilpflanze die fast alle bekannten Krankheiten bekämpfen kann und in unbestätigten Fällen in richtiger Zubereitung sogar schon Menschen vom Fluch der Lykantrophie geheilt haben soll sofern es früh genug eingenommen wurde. Die richtige Verarbeitung ist kompliziert und eine der größten Errungenschaften des Roßturmes der Akademie von Ankoragahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Goldknolle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundort: Ankoragahn Kernreich, meistens in dichten Wäldern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussehen: Runde feste Knollen von etwa einer halben Faust Größe, Kräftig Orange-Gelbliche Farbe, feste und dicke Schale, süß bis sauer im Geschmack, je nach Reifezustand. Die Akademie ist sich bisher noch nicht ganz klar ob es sich bei der Goldknolle um eine Blume oder eher um eine Art Pilz handelt, derzeit wird eher letzteres angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ausgepresste Saft der Goldknolle bietet eine hervorragende Basis für kräftige Heiltränke, nicht nur das er selber schon reinigende Wirkung hat und die Heilkräfte unterstützt, er verstärkt auch gleichzeitig die Heilkraft der meisten anderen Substanzen die man mit Ihm mischt. Die Schale kann in Stücken auf eine Verwundung aufgelegt werden und zieht Gifte und Verunreinigungen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldknolle ist natürlich in Heilerkreisen hoch begehrt und wird entsprechend kostspielig gehandelt, der Roßturm der Akademie zahlte in manchen Zeiten einen Arsal pro Stein Goldknollen! (Was mit sicherheit ebenso am Namen der Planze mitgewirkt hat wie Ihre Farbe..) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[category:Imperium Ankoragahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=123</id>
		<title>Gerichtsbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=123"/>
		<updated>2022-05-18T16:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch regelt wie im Ankoragahnischen Imperium zu Gericht zu sitzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem im Buch der Rechte angefügten Zusatzartikel über Frosttal kann es in Frosttal zu Unterschieden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Arten der Gerichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt grundsätzlich vier Arten von Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Feme&lt;br /&gt;
# niedere	Gerichte&lt;br /&gt;
# Hochgerichte&lt;br /&gt;
# der	imperiale Gerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feme === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme ist ein vor Ort zusammenzusetzendes Gericht, welches gegen einen Täter bei handhafter Tat entscheiden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feme muss von einem Schulzen, Ratsherren, imperialen Vogt, Oberoffizier oder einem Adeligen vorgesessen werden. Der Feme muss von sechs weiteren Freien beigesessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nach einem Eingeständnis des Beklagten oder auf die Bezeugung von zwei Freien treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann sie kein Urteil fällen, so hat sie den Kasus an ein ständiges Gericht, je nach Zuständigkeit des Gerichtes weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Urteil mit tödlicher Pein ist von einem Hochgericht zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nur fällen, wenn sechs von sieben Freischöffen einer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedere Gerichte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedere Gerichte sind in jedem Lehen un din jeder Stadt einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen sitzt ein eingestellter Richter vor, welcher für jeden Kasus zwei neue Freischöffen unter den Freien des Lehen oder der Stadt zugelost bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederen Gerichte dürfen kein Urteil treffen, welches nach den Gesetzen mit tödlicher Pein belegt ist. Diese Kasus haben sie an Hochgerichte weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das niedere Gericht darf sein Urteil fällen, soweit der Richter und die beiden Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen, vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochgerichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Stadt hat ein Hochgericht bestallt zu sein. Dem Hochgericht sitzt einer von den drei eingestellten Richtern vor. Ihnen werden für jeden Kasus zwei neue Freischöffen aus den Freien der Stadt zugelost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochgerichte dürfen jedes Urteil fällen, soweit alle Richter und Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imperialer Gerichtshof === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof tagt in Karan wenn der oberste Richter von Ankoragahn von anderen Gerichten dazu aufgefordert wird, wenn ein Hochadeliger dies begehrt oder wenn es sich um Hochverrat handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem imperialen Gerichtshof sitzt der oberste Richter von Ankoragahn vor. Ihm sitzen bei, zwei ausgeloste Mitglieder des Hohen Rates von Ankoragahn, zwei ausgeloste Mitglieder des Rates von Ankoragahn und zwei ausgeloste Adelige, die mindestens dem Landadel angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof darf jedes Urteil fällen, soweit sechs von sieben der Angehörigen des imperialen Gerichtshofes einer meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie zu Gericht zu sitzen ist == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Ankläger&lt;br /&gt;
# Der Beklagte&lt;br /&gt;
# Die Zeugen&lt;br /&gt;
# Der Vorsitzende oder der	vorsitzende Richter&lt;br /&gt;
# Der Gerichtsschreiber&lt;br /&gt;
# Das Richten&lt;br /&gt;
# Das Urteil&lt;br /&gt;
# Die Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ankläger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder kann Ankläger vor einer Feme sein. Vor anderen Gerichten darf nur ein Betroffener, seine Nachkommen oder Anverwandten oder Beamte des Imperiums die Klage vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankläger darf sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat noch vor dem Zusammensetzen des Gerichtes wie dan auch zu Beginn der Verhandlung die Anklage vorzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend hält er ein Plädoyer und verlangt eine Bestrafungen nach dem Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Ankläger vorhanden, übernimmt der vorsitzende Richter die Anklage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Beklagte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beklagte hat grundsätzlich bei jeder Verhandlung, außer beim Imperialen Gerichtshof, zugegen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten steht es frei, sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung zu nehmen. Der Beklagte soll sich zu Beginn der Verhandlung zu der Tat deren er beschuldigt wird äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung stehen ihm die letzten Worte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sind verpflichtet, solabld sie zu einem Gericht bestellt wurden, dort zu erscheinen. Sie haben vor Gericht die Wahrheit zu sagen und nichts zu verschweigen, was sie wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen ist durch den vorsitzenden Richter zu erläutern, dass eine Lüge oder das Verschweigen von Wissen eine Straftat gegen das Imperium darstellt und hart bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Zeugen um ein Verbrechen wissen, haben sie sich nach Möglichkeit selbständig zur Verhandlung zu erscheinen und sich rechtzeitig bei den Gerichtshelfern zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Vorsitzende oder der vorsitzende Richter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter oder der Vorsitzede bei einer Feme (o.V.F.) führt die Verhandlung. Er erteilt und verweigert das Wort, ausgenommen seinen besitzenden Richtern und den Freischöffen. Diese sollen ihn unterstützen und Fragen zu dem Fall an ihn weiterreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) darf selbständig über Ordnungsgelder gegen die Gepflogenheiten bei Gericht anordnen, soweit diese ein Silber pro Vergehen nicht überschreiten. Bei höheren Ordnungsgeldern muss mehr als die Hälfte der anderen Richter und Freischöffen zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die weitere Verhandlung aufgrund von Störungen gefährdet ist, kann sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) eröffnet die Verhandlung und beendet die Befragung von Zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterbricht die Verhandlung bei Bedarf und auf sein Geheiß ziehen sich richter und Freischöffen zu Urteilsberatung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) führt die Beratung über das Urteil und lässt über das Urteil abstimmen. Wenn die notwendige Einigkeit der meinungen erreicht ist, setzt er die Verhandlung fort und verkündet das Urteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung begründet er das Urteil und erteilt dem Beklagten das letzte Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gerichtsschreiber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist bei jedem Gericht, welches über Verstöße wider das Imperium, das Leben oder Eigen entscheiden muss oder über ein Vegehen verhandelt, welches eine tödliche Pein nach sich ziehen könnte zu bestallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber hat das ganze Verfahren schriftlich nieder zu halten. Die Sentenz einer jeden Frage und Aussage muss genauestens niedergehalten werden, um im notwendigen Falle überprüft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist aus der Gerichtskasse zu entlohnen, wenn er nicht fest bestallt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie die Richter und Freischöffen richten sollen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Urteilen zu berücksichtigen, ob die Tat willentlich, also mit Wissen und Wollen um die Tat oder gewagt ausgeführt wurde, also dass das Geschehene durch Ermangelung von Sorgfalt geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist die Möglichkeit zu prüfen, ob es sich um eine Rauschtat handelt, der Täter also im Moment der Tat in einem Zustand des Rausches, durch sein Gefühl oder durch anderweitige Umstände war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sollen nach ihrem Leumund einzeln und als Gesamtes gemäß ihren Übereinstimmungen und Widersprüchen bewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unfreien ist neben dem Leumund das Betragen von besonderer Wichtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hernach sind die Richter dem Recht und die Freischöffen ihrem Gewissen schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Urteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist nach einer Nacht zu vollstrecken. Bei nicht einstimmiger Meinung der Richter und Freischöffen über das Urteil hat der Beklagte das Recht, das Urteil durch ein höheres Gericht überprüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt im Ermessen des Gerichtes, bei geständigen Beklagten das Urteil zu mindern, indem das im Richtbuch verlangte Strafmaß etwas herabgesetzt wird, oder es bei tödlicher Pein ein Retentum oder einen Gnadenerweis bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung eine nicht einstimmigen Urteils des imperialen Gerichtshofes erfolgt durch die fünf nicht beteiligten Mitglieder des Hohen Rates, welche von zwei ausgelosten Richtern unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kosten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten eines Gerichtsverfahrens trägt die Partei, welche kein Recht erhalten hat. Sollte die unterlegene Partei die Kosten nicht tragen können, kann das Imperium oder ein Freiwilliger auf Antrag die Kosten übernehmen. Diese Kosten können durch eingenommene Ordnungsgelder während der Verhandlung gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Kosten des Gerichtes gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosten für die fest bestallten	Richter und Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für einen neu bestallten	Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für Papier und	Schreibgerät&lt;br /&gt;
* Kosten für Gerichtshelfer&lt;br /&gt;
* Kosten für den Nachrichter&lt;br /&gt;
* Kosten für Material der	Nachrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten hat die jeweilige Partei selbst zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gerichte tagen grundsätzlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahren wegen Hochverrates können geheim verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag kann ein beklagter Adeliger eine Geheimverhandlung verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstreckung ein Urteil geschieht grundsätlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag eines verurteilten Adeligen oder seiner Eltern kann die Vollstreckung geheim geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gepflogenheiten bei Gericht == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu den Gepflogenheiten bei Gericht gehören: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhe&lt;br /&gt;
* nicht zu Essen&lt;br /&gt;
* nicht zu Trinken&lt;br /&gt;
* nicht zu Urinieren&lt;br /&gt;
* nicht Auszuspeien&lt;br /&gt;
* Verbot des Mitführens von	Tieren, die nicht der Verhandlungsführung dienen&lt;br /&gt;
* saubere Kleidung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=122</id>
		<title>Gerichtsbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=122"/>
		<updated>2022-05-18T16:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch regelt wie im Ankoragahnischen Imperium zu Gericht zu sitzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem im Buch der Rechte angefügten Zusatzartikel über Frosttal kann es in Frosttal zu Unterschieden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Arten der Gerichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt grundsätzlich vier Arten von Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Feme&lt;br /&gt;
# niedere	Gerichte&lt;br /&gt;
# Hochgerichte&lt;br /&gt;
# der	imperiale Gerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feme === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme ist ein vor Ort zusammenzusetzendes Gericht, welches gegen einen Täter bei handhafter Tat entscheiden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feme muss von einem Schulzen, Ratsherren, imperialen Vogt, Oberoffizier oder einem Adeligen vorgesessen werden. Der Feme muss von sechs weiteren Freien beigesessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nach einem Eingeständnis des Beklagten oder auf die Bezeugung von zwei Freien treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann sie kein Urteil fällen, so hat sie den Kasus an ein ständiges Gericht, je nach Zuständigkeit des Gerichtes weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Urteil mit tödlicher Pein ist von einem Hochgericht zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nur fällen, wenn sechs von sieben Freischöffen einer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedere Gerichte === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedere Gerichte sind in jedem Lehen un din jeder Stadt einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen sitzt ein eingestellter Richter vor, welcher für jeden Kasus zwei neue Freischöffen unter den Freien des Lehen oder der Stadt zugelost bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederen Gerichte dürfen kein Urteil treffen, welches nach den Gesetzen mit tödlicher Pein belegt ist. Diese Kasus haben sie an Hochgerichte weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das niedere Gericht darf sein Urteil fällen, soweit der Richter und die beiden Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen, vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochgerichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Stadt hat ein Hochgericht bestallt zu sein. Dem Hochgericht sitzt einer von den drei eingestellten Richtern vor. Ihnen werden für jeden Kasus zwei neue Freischöffen aus den Freien der Stadt zugelost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochgerichte dürfen jedes Urteil fällen, soweit alle Richter und Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imperialer Gerichtshof === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof tagt in Karan wenn der oberste Richter von Ankoragahn von anderen Gerichten dazu aufgefordert wird, wenn ein Hochadeliger dies begehrt oder wenn es sich um Hochverrat handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem imperialen Gerichtshof sitzt der oberste Richter von Ankoragahn vor. Ihm sitzen bei, zwei ausgeloste Mitglieder des Hohen Rates von Ankoragahn, zwei ausgeloste Mitglieder des Rates von Ankoragahn und zwei ausgeloste Adelige, die mindestens dem Landadel angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof darf jedes Urteil fällen, soweit sechs von sieben der Angehörigen des imperialen Gerichtshofes einer meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie zu Gericht zu sitzen ist == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Ankläger&lt;br /&gt;
# Der Beklagte&lt;br /&gt;
# Die Zeugen&lt;br /&gt;
# Der Vorsitzende oder der	vorsitzende Richter&lt;br /&gt;
# Der Gerichtsschreiber&lt;br /&gt;
# Das Richten&lt;br /&gt;
# Das Urteil&lt;br /&gt;
# Die Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Ankläger == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder kann Ankläger vor einer Feme sein. Vor anderen Gerichten darf nur ein Betroffener, seine Nachkommen oder Anverwandten oder Beamte des Imperiums die Klage vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankläger darf sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat noch vor dem Zusammensetzen des Gerichtes wie dan auch zu Beginn der Verhandlung die Anklage vorzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend hält er ein Plädoyer und verlangt eine Bestrafungen nach dem Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Ankläger vorhanden, übernimmt der vorsitzende Richter die Anklage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beklagte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beklagte hat grundsätzlich bei jeder Verhandlung, außer beim Imperialen Gerichtshof, zugegen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten steht es frei, sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung zu nehmen. Der Beklagte soll sich zu Beginn der Verhandlung zu der Tat deren er beschuldigt wird äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung stehen ihm die letzten Worte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeugen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sind verpflichtet, solabld sie zu einem Gericht bestellt wurden, dort zu erscheinen. Sie haben vor Gericht die Wahrheit zu sagen und nichts zu verschweigen, was sie wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen ist durch den vorsitzenden Richter zu erläutern, dass eine Lüge oder das Verschweigen von Wissen eine Straftat gegen das Imperium darstellt und hart bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Zeugen um ein Verbrechen wissen, haben sie sich nach Möglichkeit selbständig zur Verhandlung zu erscheinen und sich rechtzeitig bei den Gerichtshelfern zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Vorsitzende oder der vorsitzende Richter == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter oder der Vorsitzede bei einer Feme (o.V.F.) führt die Verhandlung. Er erteilt und verweigert das Wort, ausgenommen seinen besitzenden Richtern und den Freischöffen. Diese sollen ihn unterstützen und Fragen zu dem Fall an ihn weiterreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) darf selbständig über Ordnungsgelder gegen die Gepflogenheiten bei Gericht anordnen, soweit diese ein Silber pro Vergehen nicht überschreiten. Bei höheren Ordnungsgeldern muss mehr als die Hälfte der anderen Richter und Freischöffen zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die weitere Verhandlung aufgrund von Störungen gefährdet ist, kann sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) eröffnet die Verhandlung und beendet die Befragung von Zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterbricht die Verhandlung bei Bedarf und auf sein Geheiß ziehen sich richter und Freischöffen zu Urteilsberatung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) führt die Beratung über das Urteil und lässt über das Urteil abstimmen. Wenn die notwendige Einigkeit der meinungen erreicht ist, setzt er die Verhandlung fort und verkündet das Urteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung begründet er das Urteil und erteilt dem Beklagten das letzte Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gerichtsschreiber == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist bei jedem Gericht, welches über Verstöße wider das Imperium, das Leben oder Eigen entscheiden muss oder über ein Vegehen verhandelt, welches eine tödliche Pein nach sich ziehen könnte zu bestallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber hat das ganze Verfahren schriftlich nieder zu halten. Die Sentenz einer jeden Frage und Aussage muss genauestens niedergehalten werden, um im notwendigen Falle überprüft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist aus der Gerichtskasse zu entlohnen, wenn er nicht fest bestallt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie die Richter und Freischöffen richten sollen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Urteilen zu berücksichtigen, ob die Tat willentlich, also mit Wissen und Wollen um die Tat oder gewagt ausgeführt wurde, also dass das Geschehene durch Ermangelung von Sorgfalt geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist die Möglichkeit zu prüfen, ob es sich um eine Rauschtat handelt, der Täter also im Moment der Tat in einem Zustand des Rausches, durch sein Gefühl oder durch anderweitige Umstände war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sollen nach ihrem Leumund einzeln und als Gesamtes gemäß ihren Übereinstimmungen und Widersprüchen bewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unfreien ist neben dem Leumund das Betragen von besonderer Wichtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hernach sind die Richter dem Recht und die Freischöffen ihrem Gewissen schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Urteil == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist nach einer Nacht zu vollstrecken. Bei nicht einstimmiger Meinung der Richter und Freischöffen über das Urteil hat der Beklagte das Recht, das Urteil durch ein höheres Gericht überprüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt im Ermessen des Gerichtes, bei geständigen Beklagten das Urteil zu mindern, indem das im Richtbuch verlangte Strafmaß etwas herabgesetzt wird, oder es bei tödlicher Pein ein Retentum oder einen Gnadenerweis bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung eine nicht einstimmigen Urteils des imperialen Gerichtshofes erfolgt durch die fünf nicht beteiligten Mitglieder des Hohen Rates, welche von zwei ausgelosten Richtern unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kosten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten eines Gerichtsverfahrens trägt die Partei, welche kein Recht erhalten hat. Sollte die unterlegene Partei die Kosten nicht tragen können, kann das Imperium oder ein Freiwilliger auf Antrag die Kosten übernehmen. Diese Kosten können durch eingenommene Ordnungsgelder während der Verhandlung gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Kosten des Gerichtes gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosten für die fest bestallten	Richter und Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für einen neu bestallten	Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für Papier und	Schreibgerät&lt;br /&gt;
* Kosten für Gerichtshelfer&lt;br /&gt;
* Kosten für den Nachrichter&lt;br /&gt;
* Kosten für Material der	Nachrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten hat die jeweilige Partei selbst zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gerichte tagen grundsätzlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahren wegen Hochverrates können geheim verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag kann ein beklagter Adeliger eine Geheimverhandlung verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstreckung ein Urteil geschieht grundsätlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag eines verurteilten Adeligen oder seiner Eltern kann die Vollstreckung geheim geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gepflogenheiten bei Gericht == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Gepflogenheiten bei Gericht gehören: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhe&lt;br /&gt;
* nicht zu Essen&lt;br /&gt;
* nicht zu Trinken&lt;br /&gt;
* nicht zu Urinieren&lt;br /&gt;
* nicht Auszuspeien&lt;br /&gt;
* Verbot des Mitführens von	Tieren, die nicht der Verhandlungsführung dienen&lt;br /&gt;
* saubere Kleidung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=121</id>
		<title>Gerichtsbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=121"/>
		<updated>2022-05-18T16:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch regelt wie im Ankoragahnischen Imperium zu Gericht zu sitzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem im Buch der Rechte angefügten Zusatzartikel über Frosttal kann es in Frosttal zu Unterschieden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Arten der Gerichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt grundsätzlich vier Arten von Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Feme&lt;br /&gt;
# niedere	Gerichte&lt;br /&gt;
# Hochgerichte&lt;br /&gt;
# der	imperiale Gerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feme == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme ist ein vor Ort zusammenzusetzendes Gericht, welches gegen einen Täter bei handhafter Tat entscheiden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feme muss von einem Schulzen, Ratsherren, imperialen Vogt, Oberoffizier oder einem Adeligen vorgesessen werden. Der Feme muss von sechs weiteren Freien beigesessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nach einem Eingeständnis des Beklagten oder auf die Bezeugung von zwei Freien treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann sie kein Urteil fällen, so hat sie den Kasus an ein ständiges Gericht, je nach Zuständigkeit des Gerichtes weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Urteil mit tödlicher Pein ist von einem Hochgericht zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nur fällen, wenn sechs von sieben Freischöffen einer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedere Gerichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedere Gerichte sind in jedem Lehen un din jeder Stadt einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen sitzt ein eingestellter Richter vor, welcher für jeden Kasus zwei neue Freischöffen unter den Freien des Lehen oder der Stadt zugelost bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederen Gerichte dürfen kein Urteil treffen, welches nach den Gesetzen mit tödlicher Pein belegt ist. Diese Kasus haben sie an Hochgerichte weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das niedere Gericht darf sein Urteil fällen, soweit der Richter und die beiden Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen, vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochgerichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Stadt hat ein Hochgericht bestallt zu sein. Dem Hochgericht sitzt einer von den drei eingestellten Richtern vor. Ihnen werden für jeden Kasus zwei neue Freischöffen aus den Freien der Stadt zugelost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochgerichte dürfen jedes Urteil fällen, soweit alle Richter und Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Imperialer Gerichtshof == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof tagt in Karan wenn der oberste Richter von Ankoragahn von anderen Gerichten dazu aufgefordert wird, wenn ein Hochadeliger dies begehrt oder wenn es sich um Hochverrat handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem imperialen Gerichtshof sitzt der oberste Richter von Ankoragahn vor. Ihm sitzen bei, zwei ausgeloste Mitglieder des Hohen Rates von Ankoragahn, zwei ausgeloste Mitglieder des Rates von Ankoragahn und zwei ausgeloste Adelige, die mindestens dem Landadel angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof darf jedes Urteil fällen, soweit sechs von sieben der Angehörigen des imperialen Gerichtshofes einer meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie zu Gericht zu sitzen ist == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Ankläger&lt;br /&gt;
# Der Beklagte&lt;br /&gt;
# Die Zeugen&lt;br /&gt;
# Der Vorsitzende oder der	vorsitzende Richter&lt;br /&gt;
# Der Gerichtsschreiber&lt;br /&gt;
# Das Richten&lt;br /&gt;
# Das Urteil&lt;br /&gt;
# Die Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Ankläger == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder kann Ankläger vor einer Feme sein. Vor anderen Gerichten darf nur ein Betroffener, seine Nachkommen oder Anverwandten oder Beamte des Imperiums die Klage vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankläger darf sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat noch vor dem Zusammensetzen des Gerichtes wie dan auch zu Beginn der Verhandlung die Anklage vorzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend hält er ein Plädoyer und verlangt eine Bestrafungen nach dem Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Ankläger vorhanden, übernimmt der vorsitzende Richter die Anklage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beklagte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beklagte hat grundsätzlich bei jeder Verhandlung, außer beim Imperialen Gerichtshof, zugegen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten steht es frei, sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung zu nehmen. Der Beklagte soll sich zu Beginn der Verhandlung zu der Tat deren er beschuldigt wird äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung stehen ihm die letzten Worte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeugen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sind verpflichtet, solabld sie zu einem Gericht bestellt wurden, dort zu erscheinen. Sie haben vor Gericht die Wahrheit zu sagen und nichts zu verschweigen, was sie wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen ist durch den vorsitzenden Richter zu erläutern, dass eine Lüge oder das Verschweigen von Wissen eine Straftat gegen das Imperium darstellt und hart bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Zeugen um ein Verbrechen wissen, haben sie sich nach Möglichkeit selbständig zur Verhandlung zu erscheinen und sich rechtzeitig bei den Gerichtshelfern zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Vorsitzende oder der vorsitzende Richter == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter oder der Vorsitzede bei einer Feme (o.V.F.) führt die Verhandlung. Er erteilt und verweigert das Wort, ausgenommen seinen besitzenden Richtern und den Freischöffen. Diese sollen ihn unterstützen und Fragen zu dem Fall an ihn weiterreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) darf selbständig über Ordnungsgelder gegen die Gepflogenheiten bei Gericht anordnen, soweit diese ein Silber pro Vergehen nicht überschreiten. Bei höheren Ordnungsgeldern muss mehr als die Hälfte der anderen Richter und Freischöffen zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die weitere Verhandlung aufgrund von Störungen gefährdet ist, kann sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) eröffnet die Verhandlung und beendet die Befragung von Zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterbricht die Verhandlung bei Bedarf und auf sein Geheiß ziehen sich richter und Freischöffen zu Urteilsberatung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) führt die Beratung über das Urteil und lässt über das Urteil abstimmen. Wenn die notwendige Einigkeit der meinungen erreicht ist, setzt er die Verhandlung fort und verkündet das Urteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung begründet er das Urteil und erteilt dem Beklagten das letzte Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gerichtsschreiber == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist bei jedem Gericht, welches über Verstöße wider das Imperium, das Leben oder Eigen entscheiden muss oder über ein Vegehen verhandelt, welches eine tödliche Pein nach sich ziehen könnte zu bestallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber hat das ganze Verfahren schriftlich nieder zu halten. Die Sentenz einer jeden Frage und Aussage muss genauestens niedergehalten werden, um im notwendigen Falle überprüft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist aus der Gerichtskasse zu entlohnen, wenn er nicht fest bestallt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie die Richter und Freischöffen richten sollen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Urteilen zu berücksichtigen, ob die Tat willentlich, also mit Wissen und Wollen um die Tat oder gewagt ausgeführt wurde, also dass das Geschehene durch Ermangelung von Sorgfalt geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist die Möglichkeit zu prüfen, ob es sich um eine Rauschtat handelt, der Täter also im Moment der Tat in einem Zustand des Rausches, durch sein Gefühl oder durch anderweitige Umstände war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sollen nach ihrem Leumund einzeln und als Gesamtes gemäß ihren Übereinstimmungen und Widersprüchen bewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unfreien ist neben dem Leumund das Betragen von besonderer Wichtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hernach sind die Richter dem Recht und die Freischöffen ihrem Gewissen schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Urteil == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist nach einer Nacht zu vollstrecken. Bei nicht einstimmiger Meinung der Richter und Freischöffen über das Urteil hat der Beklagte das Recht, das Urteil durch ein höheres Gericht überprüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt im Ermessen des Gerichtes, bei geständigen Beklagten das Urteil zu mindern, indem das im Richtbuch verlangte Strafmaß etwas herabgesetzt wird, oder es bei tödlicher Pein ein Retentum oder einen Gnadenerweis bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung eine nicht einstimmigen Urteils des imperialen Gerichtshofes erfolgt durch die fünf nicht beteiligten Mitglieder des Hohen Rates, welche von zwei ausgelosten Richtern unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kosten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten eines Gerichtsverfahrens trägt die Partei, welche kein Recht erhalten hat. Sollte die unterlegene Partei die Kosten nicht tragen können, kann das Imperium oder ein Freiwilliger auf Antrag die Kosten übernehmen. Diese Kosten können durch eingenommene Ordnungsgelder während der Verhandlung gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Kosten des Gerichtes gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosten für die fest bestallten	Richter und Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für einen neu bestallten	Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für Papier und	Schreibgerät&lt;br /&gt;
* Kosten für Gerichtshelfer&lt;br /&gt;
* Kosten für den Nachrichter&lt;br /&gt;
* Kosten für Material der	Nachrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten hat die jeweilige Partei selbst zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gerichte tagen grundsätzlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahren wegen Hochverrates können geheim verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag kann ein beklagter Adeliger eine Geheimverhandlung verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstreckung ein Urteil geschieht grundsätlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag eines verurteilten Adeligen oder seiner Eltern kann die Vollstreckung geheim geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gepflogenheiten bei Gericht == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu den Gepflogenheiten bei Gericht gehören: == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhe&lt;br /&gt;
* nicht zu Essen&lt;br /&gt;
* nicht zu Trinken&lt;br /&gt;
* nicht zu Urinieren&lt;br /&gt;
* nicht Auszuspeien&lt;br /&gt;
* Verbot des Mitführens von	Tieren, die nicht der Verhandlungsführung dienen&lt;br /&gt;
* saubere Kleidung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Steuerbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=120</id>
		<title>Steuerbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Steuerbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=120"/>
		<updated>2022-05-18T16:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Steuerbuch von Ankoragahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat legt die Steuern und Abgaben für das Imperium fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat bestimmt Beamte zur Eintreibung der Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat kann auf Antrag Lehnsherren das Eintreiben von eigenen Steuern gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Imperiale Steuern == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Bürger des Imperiums haben Steuern zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herolde, Soldaten und Unfreie Bürger müssen keine Steuern an das Imperium entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Zehnt == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder Bürger und freie Bauern zahlen einmal im Jahr einen Zehnt auf  ihre Einnahmen und ein Jahr nach ihrer Heirat einen Zehnt auf ihre Besitztümer an das Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Gardisten und Beamten des Imperiums wird monatlich der Zehnt von ihren Einnahmen einbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige zahlen einmal im Jahr einen Zehnt auf ihre Einnahmen an das Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Händler, Handwerker, und Tagelöhner aus anderen Ländern haben täglich ihren Zehnt auf ihre Einnahmen abzuliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abführen des Zehntes von Söldnern, Schweizern und Landsknechten, die abseits von Kriegen nicht auf Geheiß des Hohen Rates in Sold genommen werden, ist der Anwerbende verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zölle == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Einfuhr von Gütern wird ein Zoll verlangt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und Gewürze:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein, Bier, Met:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen und Metalle:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
metallenes Werkzeug:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffen:	? vom Ganzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen:	? vom Ganzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbel und Schnitzwerk:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haustiere:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelsteine:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertmetalle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuckstücke:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Ausfuhr von Gütern wird ein Zoll erhoben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und Gewürze:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein, Bier, Met:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felle:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen und Metalle:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
metallenes Werkzeug:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffen:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbel und Schnitzwerk:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haustiere:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelsteine:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertmetalle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuckstücke:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zoll ist an den Grenzstationen unmittelbar zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zoll für den Verkehr von Waren innerhalb des Imperiums ist untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehenssteuern == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehenssteuern, die ein Lehnsherr seinen Vasallen und untergebenen abverlangt, dürfen zwei Zehnte von deren Einnahmen im Jahr nicht übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herolden ist weder Steuer noch Abgabe zu verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat verlangt für die von ihm verlehnten Gebiete einen halben Zehnt an Lehenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat einer freien oder imperiumsunmittelbaren Stadt darf von den Stadtbewohnern eine Stadtabgabe für die Verwaltung, Instandhaltung und Sicherheit der Stadt erheben. Die Stadtabgabe unterliegt den gleichen Vorgaben wie eine Lehenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Steuern == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Verwendung von Steuern entscheidet im Imperium der Rat des Imperiums. Der Hohe Rat von Ankoragahn segnet die Entscheidung des Rates des Imperiums ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren dürfen über ihre eingenommene Lehenssteuer selbst entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit darf der Hohe Rat eingenständig über die Lehenssteuer für die von ihm verlehnten Gebite entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfreie allgemeine Güter == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende allgemein zugängliche Güter sind durch Geld zu entlohnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schule&lt;br /&gt;
* Gericht&lt;br /&gt;
* Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entlohnung richtet sich nach Leistung und Kosten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Steuerbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=119</id>
		<title>Steuerbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Steuerbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=119"/>
		<updated>2022-05-18T15:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Steuerbuch von Ankoragahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat legt die Steuern und Abgaben für das Imperium fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat bestimmt Beamte zur Eintreibung der Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat kann auf Antrag Lehnsherren das Eintreiben von eigenen Steuern gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Imperiale Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Bürger des Imperiums haben Steuern zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herolde, Soldaten und Unfreie Bürger müssen keine Steuern an das Imperium entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Zehnt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder Bürger und freie Bauern zahlen einmal im Jahr einen Zehnt auf  ihre Einnahmen und ein Jahr nach ihrer Heirat einen Zehnt auf ihre Besitztümer an das Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Gardisten und Beamten des Imperiums wird monatlich der Zehnt von ihren Einnahmen einbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige zahlen einmal im Jahr einen Zehnt auf ihre Einnahmen an das Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Händler, Handwerker, und Tagelöhner aus anderen Ländern haben täglich ihren Zehnt auf ihre Einnahmen abzuliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abführen des Zehntes von Söldnern, Schweizern und Landsknechten, die abseits von Kriegen nicht auf Geheiß des Hohen Rates in Sold genommen werden, ist der Anwerbende verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zölle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Einfuhr von Gütern wird ein Zoll verlangt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und Gewürze:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein, Bier, Met:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen und Metalle:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
metallenes Werkzeug:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffen:	? vom Ganzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen:	? vom Ganzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbel und Schnitzwerk:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haustiere:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelsteine:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertmetalle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuckstücke:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Ausfuhr von Gütern wird ein Zoll erhoben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und Gewürze:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein, Bier, Met:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felle:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen und Metalle:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
metallenes Werkzeug:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffen:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbel und Schnitzwerk:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haustiere:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelsteine:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertmetalle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuckstücke:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zoll ist an den Grenzstationen unmittelbar zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zoll für den Verkehr von Waren innerhalb des Imperiums ist untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lehenssteuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehenssteuern, die ein Lehnsherr seinen Vasallen und untergebenen abverlangt, dürfen zwei Zehnte von deren Einnahmen im Jahr nicht übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herolden ist weder Steuer noch Abgabe zu verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat verlangt für die von ihm verlehnten Gebiete einen halben Zehnt an Lehenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat einer freien oder imperiumsunmittelbaren Stadt darf von den Stadtbewohnern eine Stadtabgabe für die Verwaltung, Instandhaltung und Sicherheit der Stadt erheben. Die Stadtabgabe unterliegt den gleichen Vorgaben wie eine Lehenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verwendung von Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Verwendung von Steuern entscheidet im Imperium der Rat des Imperiums. Der Hohe Rat von Ankoragahn segnet die Entscheidung des Rates des Imperiums ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren dürfen über ihre eingenommene Lehenssteuer selbst entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit darf der Hohe Rat eingenständig über die Lehenssteuer für die von ihm verlehnten Gebite entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unfreie allgemeine Güter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende allgemein zugängliche Güter sind durch Geld zu entlohnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schule&lt;br /&gt;
* Gericht&lt;br /&gt;
* Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entlohnung richtet sich nach Leistung und Kosten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=118</id>
		<title>Gerichtsbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Gerichtsbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=118"/>
		<updated>2022-05-18T15:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „  '''Das Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums'''  Dieses Buch regelt wie im Ankoragahnischen Imperium zu Gericht zu sitzen ist.  Gemäß dem im Buch der Rechte angefügten Zusatzartikel über Frosttal kann es in Frosttal zu Unterschieden kommen.  '''Die Arten der Gerichte'''  Es gibt grundsätzlich vier Arten von Gericht:  # Feme # niedere	Gerichte # Hochgerichte # der	imperiale Gerichtshof  '''Feme'''  Die Feme ist ein vor Ort zusammenzusetzendes…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gerichtsbuch des Ankoragahnischen Imperiums'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch regelt wie im Ankoragahnischen Imperium zu Gericht zu sitzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem im Buch der Rechte angefügten Zusatzartikel über Frosttal kann es in Frosttal zu Unterschieden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Arten der Gerichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt grundsätzlich vier Arten von Gericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Feme&lt;br /&gt;
# niedere	Gerichte&lt;br /&gt;
# Hochgerichte&lt;br /&gt;
# der	imperiale Gerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme ist ein vor Ort zusammenzusetzendes Gericht, welches gegen einen Täter bei handhafter Tat entscheiden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feme muss von einem Schulzen, Ratsherren, imperialen Vogt, Oberoffizier oder einem Adeligen vorgesessen werden. Der Feme muss von sechs weiteren Freien beigesessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nach einem Eingeständnis des Beklagten oder auf die Bezeugung von zwei Freien treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann sie kein Urteil fällen, so hat sie den Kasus an ein ständiges Gericht, je nach Zuständigkeit des Gerichtes weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Urteil mit tödlicher Pein ist von einem Hochgericht zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feme darf ihr Urteil nur fällen, wenn sechs von sieben Freischöffen einer Meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niedere Gerichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedere Gerichte sind in jedem Lehen un din jeder Stadt einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen sitzt ein eingestellter Richter vor, welcher für jeden Kasus zwei neue Freischöffen unter den Freien des Lehen oder der Stadt zugelost bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederen Gerichte dürfen kein Urteil treffen, welches nach den Gesetzen mit tödlicher Pein belegt ist. Diese Kasus haben sie an Hochgerichte weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das niedere Gericht darf sein Urteil fällen, soweit der Richter und die beiden Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige dürfen verlangen, vor ein Hochgericht gebracht zu werden. Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochgerichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Stadt hat ein Hochgericht bestallt zu sein. Dem Hochgericht sitzt einer von den drei eingestellten Richtern vor. Ihnen werden für jeden Kasus zwei neue Freischöffen aus den Freien der Stadt zugelost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochgerichte dürfen jedes Urteil fällen, soweit alle Richter und Freischöffen einer Meinung sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochadelige dürfen verlangen sich nur vor dem Imperialen Gerichtshof zu verantorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Imperialer Gerichtshof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof tagt in Karan wenn der oberste Richter von Ankoragahn von anderen Gerichten dazu aufgefordert wird, wenn ein Hochadeliger dies begehrt oder wenn es sich um Hochverrat handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem imperialen Gerichtshof sitzt der oberste Richter von Ankoragahn vor. Ihm sitzen bei, zwei ausgeloste Mitglieder des Hohen Rates von Ankoragahn, zwei ausgeloste Mitglieder des Rates von Ankoragahn und zwei ausgeloste Adelige, die mindestens dem Landadel angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imperiale Gerichtshof darf jedes Urteil fällen, soweit sechs von sieben der Angehörigen des imperialen Gerichtshofes einer meinung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie zu Gericht zu sitzen ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Ankläger&lt;br /&gt;
# Der Beklagte&lt;br /&gt;
# Die Zeugen&lt;br /&gt;
# Der Vorsitzende oder der	vorsitzende Richter&lt;br /&gt;
# Der Gerichtsschreiber&lt;br /&gt;
# Das Richten&lt;br /&gt;
# Das Urteil&lt;br /&gt;
# Die Kosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Ankläger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder kann Ankläger vor einer Feme sein. Vor anderen Gerichten darf nur ein Betroffener, seine Nachkommen oder Anverwandten oder Beamte des Imperiums die Klage vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankläger darf sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat noch vor dem Zusammensetzen des Gerichtes wie dan auch zu Beginn der Verhandlung die Anklage vorzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend hält er ein Plädoyer und verlangt eine Bestrafungen nach dem Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Ankläger vorhanden, übernimmt der vorsitzende Richter die Anklage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Beklagte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beklagte hat grundsätzlich bei jeder Verhandlung, außer beim Imperialen Gerichtshof, zugegen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten steht es frei, sich einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten zur Unterstützung zu nehmen. Der Beklagte soll sich zu Beginn der Verhandlung zu der Tat deren er beschuldigt wird äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Beklagten ist es gestattet Zeugen zu benennen und nach Zustimmung des vorsitzenden Richters Zeugen zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung stehen ihm die letzten Worte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Zeugen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sind verpflichtet, solabld sie zu einem Gericht bestellt wurden, dort zu erscheinen. Sie haben vor Gericht die Wahrheit zu sagen und nichts zu verschweigen, was sie wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen ist durch den vorsitzenden Richter zu erläutern, dass eine Lüge oder das Verschweigen von Wissen eine Straftat gegen das Imperium darstellt und hart bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Zeugen um ein Verbrechen wissen, haben sie sich nach Möglichkeit selbständig zur Verhandlung zu erscheinen und sich rechtzeitig bei den Gerichtshelfern zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Vorsitzende oder der vorsitzende Richter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter oder der Vorsitzede bei einer Feme (o.V.F.) führt die Verhandlung. Er erteilt und verweigert das Wort, ausgenommen seinen besitzenden Richtern und den Freischöffen. Diese sollen ihn unterstützen und Fragen zu dem Fall an ihn weiterreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) darf selbständig über Ordnungsgelder gegen die Gepflogenheiten bei Gericht anordnen, soweit diese ein Silber pro Vergehen nicht überschreiten. Bei höheren Ordnungsgeldern muss mehr als die Hälfte der anderen Richter und Freischöffen zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die weitere Verhandlung aufgrund von Störungen gefährdet ist, kann sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) eröffnet die Verhandlung und beendet die Befragung von Zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterbricht die Verhandlung bei Bedarf und auf sein Geheiß ziehen sich richter und Freischöffen zu Urteilsberatung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorsitzende Richter (o.V.F.) führt die Beratung über das Urteil und lässt über das Urteil abstimmen. Wenn die notwendige Einigkeit der meinungen erreicht ist, setzt er die Verhandlung fort und verkündet das Urteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urteilsverkündung begründet er das Urteil und erteilt dem Beklagten das letzte Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Gerichtsschreiber'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist bei jedem Gericht, welches über Verstöße wider das Imperium, das Leben oder Eigen entscheiden muss oder über ein Vegehen verhandelt, welches eine tödliche Pein nach sich ziehen könnte zu bestallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber hat das ganze Verfahren schriftlich nieder zu halten. Die Sentenz einer jeden Frage und Aussage muss genauestens niedergehalten werden, um im notwendigen Falle überprüft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsschreiber ist aus der Gerichtskasse zu entlohnen, wenn er nicht fest bestallt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie die Richter und Freischöffen richten sollen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist beim Urteilen zu berücksichtigen, ob die Tat willentlich, also mit Wissen und Wollen um die Tat oder gewagt ausgeführt wurde, also dass das Geschehene durch Ermangelung von Sorgfalt geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist die Möglichkeit zu prüfen, ob es sich um eine Rauschtat handelt, der Täter also im Moment der Tat in einem Zustand des Rausches, durch sein Gefühl oder durch anderweitige Umstände war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen sollen nach ihrem Leumund einzeln und als Gesamtes gemäß ihren Übereinstimmungen und Widersprüchen bewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unfreien ist neben dem Leumund das Betragen von besonderer Wichtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hernach sind die Richter dem Recht und die Freischöffen ihrem Gewissen schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Urteil'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist nach einer Nacht zu vollstrecken. Bei nicht einstimmiger Meinung der Richter und Freischöffen über das Urteil hat der Beklagte das Recht, das Urteil durch ein höheres Gericht überprüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt im Ermessen des Gerichtes, bei geständigen Beklagten das Urteil zu mindern, indem das im Richtbuch verlangte Strafmaß etwas herabgesetzt wird, oder es bei tödlicher Pein ein Retentum oder einen Gnadenerweis bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung eine nicht einstimmigen Urteils des imperialen Gerichtshofes erfolgt durch die fünf nicht beteiligten Mitglieder des Hohen Rates, welche von zwei ausgelosten Richtern unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kosten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten eines Gerichtsverfahrens trägt die Partei, welche kein Recht erhalten hat. Sollte die unterlegene Partei die Kosten nicht tragen können, kann das Imperium oder ein Freiwilliger auf Antrag die Kosten übernehmen. Diese Kosten können durch eingenommene Ordnungsgelder während der Verhandlung gemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Kosten des Gerichtes gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosten für die fest bestallten	Richter und Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für einen neu bestallten	Schreiber&lt;br /&gt;
* Kosten für Papier und	Schreibgerät&lt;br /&gt;
* Kosten für Gerichtshelfer&lt;br /&gt;
* Kosten für den Nachrichter&lt;br /&gt;
* Kosten für Material der	Nachrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für einen Advocaten in Rechtsangelegenheiten hat die jeweilige Partei selbst zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gerichte tagen grundsätzlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfahren wegen Hochverrates können geheim verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag kann ein beklagter Adeliger eine Geheimverhandlung verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vollstreckung ein Urteil geschieht grundsätlich öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag eines verurteilten Adeligen oder seiner Eltern kann die Vollstreckung geheim geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gepflogenheiten bei Gericht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zu den Gepflogenheiten bei Gericht gehören:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhe&lt;br /&gt;
* nicht zu Essen&lt;br /&gt;
* nicht zu Trinken&lt;br /&gt;
* nicht zu Urinieren&lt;br /&gt;
* nicht Auszuspeien&lt;br /&gt;
* Verbot des Mitführens von	Tieren, die nicht der Verhandlungsführung dienen&lt;br /&gt;
* saubere Kleidung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Steuerbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=117</id>
		<title>Steuerbuch von Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Steuerbuch_von_Ankoragahn&amp;diff=117"/>
		<updated>2022-05-18T15:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Steuerbuch von Ankoragahn'''  Der Hohe Rat legt die Steuern und Abgaben für das Imperium fest.  Der Hohe Rat bestimmt Beamte zur Eintreibung der Steuern.  Der Hohe Rat kann auf Antrag Lehnsherren das Eintreiben von eigenen Steuern gewähren.  '''Imperiale Steuern'''  Freie Bürger des Imperiums haben Steuern zu zahlen.  Herolde, Soldaten und Unfreie Bürger müssen keine Steuern an das Imperium entrichten.  '''Der Zehnt'''  Ein jeder Bürger und freie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Steuerbuch von Ankoragahn'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat legt die Steuern und Abgaben für das Imperium fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat bestimmt Beamte zur Eintreibung der Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat kann auf Antrag Lehnsherren das Eintreiben von eigenen Steuern gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Imperiale Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Bürger des Imperiums haben Steuern zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herolde, Soldaten und Unfreie Bürger müssen keine Steuern an das Imperium entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Zehnt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder Bürger und freie Bauern zahlen einmal im Jahr einen Zehnt auf  ihre Einnahmen und ein Jahr nach ihrer Heirat einen Zehnt auf ihre Besitztümer an das Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Gardisten und Beamten des Imperiums wird monatlich der Zehnt von ihren Einnahmen einbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige zahlen einmal im Jahr einen Zehnt auf ihre Einnahmen an das Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Händler, Handwerker, und Tagelöhner aus anderen Ländern haben täglich ihren Zehnt auf ihre Einnahmen abzuliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abführen des Zehntes von Söldnern, Schweizern und Landsknechten, die abseits von Kriegen nicht auf Geheiß des Hohen Rates in Sold genommen werden, ist der Anwerbende verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zölle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Einfuhr von Gütern wird ein Zoll verlangt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und Gewürze:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein, Bier, Met:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen und Metalle:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
metallenes Werkzeug:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffen:	? vom Ganzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen:	? vom Ganzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbel und Schnitzwerk:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haustiere:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelsteine:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertmetalle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuckstücke:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Ausfuhr von Gütern wird ein Zoll erhoben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und Gewürze:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wein, Bier, Met:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoffe:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felle:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen und Metalle:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
metallenes Werkzeug:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffen:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holz:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbel und Schnitzwerk:	1 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haustiere:	½ Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelsteine:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertmetalle:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuckstücke:	2 Zehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zoll ist an den Grenzstationen unmittelbar zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zoll für den Verkehr von Waren innerhalb des Imperiums ist untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lehenssteuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehenssteuern, die ein Lehnsherr seinen Vasallen und untergebenen abverlangt, dürfen zwei Zehnte von deren Einnahmen im Jahr nicht übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herolden ist weder Steuer noch Abgabe zu verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat verlangt für die von ihm verlehnten Gebiete einen halben Zehnt an Lehenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat einer freien oder imperiumsunmittelbaren Stadt darf von den Stadtbewohnern eine Stadtabgabe für die Verwaltung, Instandhaltung und Sicherheit der Stadt erheben. Die Stadtabgabe unterliegt den gleichen Vorgaben wie eine Lehenssteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verwendung von Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Verwendung von Steuern entscheidet im Imperium der Rat des Imperiums. Der Hohe Rat von Ankoragahn segnet die Entscheidung des Rates des Imperiums ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren dürfen über ihre eingenommene Lehenssteuer selbst entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit darf der Hohe Rat eingenständig über die Lehenssteuer für die von ihm verlehnten Gebite entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unfreie allgemeine Güter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende allgemein zugängliche Güter sind durch Geld zu entlohnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schule&lt;br /&gt;
* Gericht&lt;br /&gt;
* Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entlohnung richtet sich nach Leistung und Kosten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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		<title>Kategorie:Imperiale Streitmacht</title>
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		<updated>2017-10-23T12:35:04Z</updated>

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		<title>Kategorie:Heereseinheiten</title>
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		<updated>2017-10-23T12:34:49Z</updated>

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		<updated>2017-10-23T12:34:06Z</updated>

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		<updated>2017-10-23T12:33:14Z</updated>

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		<updated>2017-10-23T12:32:12Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2017-10-23T12:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „category:IT“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<updated>2017-10-23T12:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Imerium Ankoragahn]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-10-23T11:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „category:Religion“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Heilige_Ursuns&amp;diff=102</id>
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		<updated>2017-10-23T11:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „category:Ursun“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Ursun]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Gaia</title>
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		<updated>2017-10-23T11:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „category:Religion“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-10-23T11:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „category:Frosttal“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Frosttal]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Bibliothek</title>
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		<updated>2017-10-23T11:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Akademie]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-10-23T11:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[category:Akademie]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Heiler_in_der_Akademie&amp;diff=97</id>
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		<updated>2017-10-23T11:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Heiler in der Akademie ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Heiler in der Akademie ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Imperiale_Sitten_und_Br%C3%A4uche&amp;diff=96</id>
		<title>Kategorie:Imperiale Sitten und Bräuche</title>
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		<updated>2017-10-23T11:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Imperiale Sitten und Bräuche ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Imperiale Sitten und Bräuche ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Enzyklop%C3%A4die&amp;diff=95</id>
		<title>Kategorie:Enzyklopädie</title>
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		<updated>2017-10-23T11:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Enzyklopädie ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Enzyklopädie ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Kernland&amp;diff=94</id>
		<title>Kategorie:Kernland</title>
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		<updated>2017-10-23T11:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Kernland ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kernland ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Religion&amp;diff=93</id>
		<title>Kategorie:Religion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Religion&amp;diff=93"/>
		<updated>2017-10-23T11:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Religion ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Religion ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:IT&amp;diff=92</id>
		<title>Kategorie:IT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:IT&amp;diff=92"/>
		<updated>2017-10-23T11:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== In Time ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== In Time ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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		<title>Kategorie:LARP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:LARP&amp;diff=91"/>
		<updated>2017-10-23T11:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== LARP ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== LARP ==&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Politik&amp;diff=90</id>
		<title>Kategorie:Politik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Politik&amp;diff=90"/>
		<updated>2017-10-23T11:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Politik ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Politik ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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		<title>Kategorie:OT</title>
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		<updated>2017-10-23T11:31:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== OT ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OT ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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	<entry>
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		<title>Kategorie:Gesetze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Gesetze&amp;diff=88"/>
		<updated>2017-10-23T11:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Gesetze ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gesetze ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Frosttal&amp;diff=87</id>
		<title>Kategorie:Frosttal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Frosttal&amp;diff=87"/>
		<updated>2017-10-23T11:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Frosttal ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Frosttal ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Akademie&amp;diff=86</id>
		<title>Kategorie:Akademie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Akademie&amp;diff=86"/>
		<updated>2017-10-23T11:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Akademie ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Akademie ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Bibliothek&amp;diff=85</id>
		<title>Kategorie:Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kategorie:Bibliothek&amp;diff=85"/>
		<updated>2017-10-23T11:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Bibliothek ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliothek ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Vorlage:Person&amp;diff=84</id>
		<title>Vorlage:Person</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Vorlage:Person&amp;diff=84"/>
		<updated>2017-10-23T09:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Persönliche Daten ==  {| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; !align=&amp;quot;left&amp;quot; |Rasse: |{{{Rasse}}} |- !align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name: |{{{Name}}} |- !align=&amp;quot;left&amp;quot;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; |Rasse:&lt;br /&gt;
|{{{Rasse}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; |Name:&lt;br /&gt;
|{{{Name}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|{{{Gesinnung}}}&lt;br /&gt;
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|{{{Besondere Merkmale}}}&lt;br /&gt;
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|{{{Besitz}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freund &amp;amp; Feind ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot; |Allianzen:&lt;br /&gt;
|{{{Allianzen}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|{{{Neutrale}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|{{{Verhasste}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[category:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Goldhafen&amp;diff=83</id>
		<title>Goldhafen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Goldhafen&amp;diff=83"/>
		<updated>2017-10-23T09:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Goldhafen ==  Goldhafen ist die zweitgrößte Stadt in Ankoragahn. Sie liegt jedoch ausserhalb des eigentlichen Kernlandes, hoch im Norden und kontrolliert…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Goldhafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldhafen ist die zweitgrößte Stadt in Ankoragahn. Sie liegt jedoch ausserhalb des eigentlichen Kernlandes,&lt;br /&gt;
hoch im Norden und kontrolliert den Zugang vom und zum Meer.&lt;br /&gt;
Somit ist Goldhafen ein riesiger Warenumschlagplatz.&lt;br /&gt;
Waren werden von den Kähnen aus dem Kernland auf hochseetaugliche Schiffe umgeladen.&lt;br /&gt;
Die Kähne fahren die Mondspiegelfluss von Karan hinab und können auf dem Rückweg mit Zugtieren gegen die Strömung wieder hochgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Goldhafen finden sich neben einem Militärhafen für imperiale Galeeren auch ein Handelshafen für den Seehandel und für die &amp;quot;freischaffenden Seesöldner&amp;quot; die im Auftrage der Goldhafener Händlergilden das Meer im Einzugsgebiet der Hafenstadt bis hoch nach Frosttal von den Piraten freihalten die dort gerne ihr Unwesen treiben. Der einzige Unterschied zwischen diesen dürfte allerdings sein das die einen einen imperialen Kaperbrief besitzen und die anderen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterhaltungsviertel am Hafen  ist legendär, sowohl für seine Größe als auch für seine Gefährlichkeit. Die finsteren Gassen zwischen den verräucherten Spelunken dort können es jederzeit mit den verrufenen Hintergassen der imperialen Hauptstadt Karan aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl eine verstärkte Kompanie imperialer Soldaten hier Quartiert hat und regelmässig Patroullien der Garde den Fluß auf und abreiten leisten sich die reichen Händler noch eine eigene Sicherheitstruppe aus Söldnern, die &amp;quot;Hafenknüppel&amp;quot; um zwischen den hartgesotteten Seeleuten für Recht und Ordnung zu sorgen. Es gibt regelmäßig Ärger zwischen diesen Söldnern und imperialen Kräften bei denen es um Befugnissübertretungen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldhafener würden gerne einen Goldarsal an ihrer Kopfbedeckung tragen um ihre Zugehörigkeit zu dieser unabhängigen Hafenstadt zu zeigen aber das kann sich kaum jemand dort leisten, deswegen werden extra für diesen zweck &amp;quot;Goldarsal&amp;quot; aus Messing hergestellt um an Mützen genäht werden zu können. Das diese schön blankpoliert auch gerne als Falschgeld an unbedarfte Reisende verhökert werden ist natürlich nur ein böses Gerücht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[category:Städte in Ankoragahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Greifenau&amp;diff=82</id>
		<title>Greifenau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Greifenau&amp;diff=82"/>
		<updated>2017-10-23T09:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „  category:Städte in Ankoragahn  Greifenau  1200 Einwohner  Diese Stadt hat den Status eines großen Dorfes noch nicht so lange hinter sich gelassen und d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
 [[category:Städte in Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1200 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stadt hat den Status eines großen Dorfes noch nicht so lange hinter sich gelassen und die Bewohner sind sehr stolz auf ihren neuen Status. Greifenau nutzt vor allem das Marktrecht um bei den Wochenmärkten eifrig Arsal an den Reisenden und den Händlern, Bauern und Fischern aus den umliegenden Dörfern zu verdienen denen die Marktabgaben in Karan zu hoch oder der Weg dorthin zu weit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Wochenmärkten ist Greifenau bekannt für gute Webereien und den Stoffhandel, Stoffe und Garne aus Greifenau sind im ganz Ankoragahn begehrt und werden hoch gehandelt. Auch der Fischmarkt ist ein Statussymbol was anhand der lage zwischen mehreren großen Seen nicht verwunderlich sein dürfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen Zahl an imperialen Soldaten und Gardisten gilt Greifenau als eine der sichersten und friedlichsten Städte in Ankoragahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifenau hat neben etwa 200 imperialen Soldaten auch eine für Patroulliendienst stationierte Gardegarnison mit eigenen Ställen und einer imperialen Pferdezucht für den Militärbedarf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Karan&amp;diff=81</id>
		<title>Karan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Karan&amp;diff=81"/>
		<updated>2017-10-23T09:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:karan.wiki.jpg  (Blick von der Westseite auf Karan und den Mondspiegelfluss)  Karan ist die Hauptstadt des großen Ankoragahnischen Imperiums.  Sie i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:karan.wiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Blick von der Westseite auf Karan und den Mondspiegelfluss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karan ist die Hauptstadt des großen Ankoragahnischen Imperiums. &lt;br /&gt;
Sie ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch der Dreh- und Angelpunkt für&lt;br /&gt;
Händler und Reisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lage ==&lt;br /&gt;
Karan liegt ganz im Westen des Kernreiches, malerisch am Mondspiegelfluss gelegen, &lt;br /&gt;
in einer sehr fruchtbaren Gegend.&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist auf einem Hügel aus Granit erbaut worden, &lt;br /&gt;
von dem die Bewohner einen sehr guten Überlick über die östliche Ebene haben.&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist geprägt von großen Grasflächen und vielen Feldern rund um die Stadt. &lt;br /&gt;
Nicht umsonst nennt man Karan auch die Kornkammer des Imperiums. &lt;br /&gt;
Neben Getreide wird von den Bauern viel Gemüse angebaut und Vieh gehalten.&lt;br /&gt;
Weiter gen Osten erheben sich die Wilden Hügel und im Südosten der Düsterwald.&lt;br /&gt;
Durch die Lage am Mondspiegelfluss, ist Karan auch der Beginn oder das Ziel von Reisen, &lt;br /&gt;
die in ferne Lande führen oder von dort kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karans Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit Menschengedenken ist dieser erhöhte Ort am schönen Mondspiegelfluss bewohnt.&lt;br /&gt;
Über Jahrehunderte hinweg hat sich dieser Standort bewährt, bietet er doch guten Schutz&lt;br /&gt;
und eine ausgezeichnete Versorgung mit Ressourcen und Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
So errichteten die Bewohner des Hügels mit der Zeit nach einfachen Hütten, &lt;br /&gt;
einen ersten Erdwall, der heute den innersten Kern der Stadt umschließt. &lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde wuchs und wuchs.&lt;br /&gt;
Sie machte die Umgebung weiter nutzbar und die Lebensbedingungen verbesserten sich weiter.&lt;br /&gt;
Aus dieser Zeit kommt auch der Brauch, dass der Anführer dieser Siedlung bei einem Wettkampf&lt;br /&gt;
als Sieger hervorgehen muss, um über diese regieren zu dürfen.&lt;br /&gt;
So entwickelte sich das Dorf prächtig durch die Anbindung an das Meer durch den Fluss&lt;br /&gt;
und die reichen Umlande zu einem Zentrum der Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre 1199 war der Landesherr von Karan und den dazugehörigen Ländereien ein reicher Kontor aus Karan.&lt;br /&gt;
In diesem Jahre fand, wie es in Karan üblich war, ein Turnier statt um einen neuen Landesherren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
Für den Adeligen Hagen gingen 2 Recken zum Turnier, Warahan Goyle-Ra-Gahn und Valen Kalandar Exorbitantus.&lt;br /&gt;
Sie siegten und Hagen hätte Karan regieren sollen. Doch es stellte sich leider heraus,&lt;br /&gt;
dass er von einem Dämonen besessen war. In der Folgezeit kam es zu Scherereien und&lt;br /&gt;
Uneinigkeit herrschte zwischen den Mächtigen im Lande Karan.&lt;br /&gt;
Warahan sorgte erst durch seine umsichtigen Entscheidungen für Verbesserung.&lt;br /&gt;
Er und Valen vereinten ihre Lande zu Ankoragahn.&lt;br /&gt;
Überraschend reiste Warahan nach Karan, rief den Rat zusammen und erklärte Karan für annektiert.&lt;br /&gt;
Somit war endlich wieder Ordnung hergestellt. &lt;br /&gt;
Es gab wieder einen Herrscher und den Rat in Karan, der auch weiterhin tagte.&lt;br /&gt;
Seit dem traurigen Ableben unseres weisen Imperators, herrscht der Hohe Rat in Karan&lt;br /&gt;
nun über sämtliche Geschicke des Landes Ankoragahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensursprung ==&lt;br /&gt;
Den Namen &amp;quot;Karan&amp;quot; trugen früher sowohl die Stadt als auch das Land Karan.&lt;br /&gt;
Er wurde auch nach der Verschmelzung der Länderein zu Ankoragahn beibehalten.&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Wortes:&lt;br /&gt;
Verschiedene Meinungen sind im ankoragahnischen Volk vorzufinden.&lt;br /&gt;
Eine ist, dass Karan aus der Ursprache kommt und &amp;quot;wertvoll&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Dies könnte auf das fruchtbare Umland bezogen sein.&lt;br /&gt;
Eine weitere im einfachen Volk verbreitete, etwas spöttische Deutung ist,&lt;br /&gt;
dass es von &amp;quot;karr heran&amp;quot; kommt... Steuern...&lt;br /&gt;
Diese Meinung spiegelt natürlich in keinster die Realität wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hohe Imperiale Rat ==&lt;br /&gt;
Natürlich tagt hier auch der Hohe Imperiale Rat, der über die Geschicke Ankoragahns, &lt;br /&gt;
Frosttals und der Kolonie Axtfels bestimmt.&lt;br /&gt;
Im Hohen Rat sitzen viele wichtige Persönlichkeiten Ankoragahns, &lt;br /&gt;
die die verschiedenen Interessen innerhalb unseres Landes vertreten.&lt;br /&gt;
Die Beschlüsse werden vom so genannten Administratum ausgeführt bzw. umgesetzt. &lt;br /&gt;
Dessen Hauptsitz ebenfalls in Karan ist.&lt;br /&gt;
So reisen die Herolde, Beamten, Schreiber, Gelehrte, Boten und viele andere Bedienstete&lt;br /&gt;
für das Administratum im ganzen Land herum, um für Recht und Ordnung in Ankoragahn zu sorgen.&lt;br /&gt;
Der herrschende Adel hat auch die Pflicht, regelmäßig Bericht über ihr Lehen zu erteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Rat besteht zur Zeit aus folgenden Personen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Graf Theodor Utrand von Silberau-Mechtingen - für die Belange des Krieges&lt;br /&gt;
* Freiherr Arnulf von Dunkelsee, Magus Anima et Sanctum - für die Belange der Magie&lt;br /&gt;
* Der Zwerg Barnabas Keltzing, Mechanikus, Schriftgelehrter, Runenkundler - für die Belange der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* Die Auelfe Ivanna Eichenblatt, Erzdruidin der Gaja - für den Klerus&lt;br /&gt;
* Gregor Theodoricus von Wolfsgrund-Falkenau, Juwelier und Abgesandter der Händlergilde von Karan - für die Finanzen und Geldmittel&lt;br /&gt;
* Baron Lazhud Kassar vom Eberfels, Hüter des Ostens, Wappenkönig Ankoragahns - für die Heraldik und den Osten Ankoragahns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handelswaren ==&lt;br /&gt;
Wenn man eine Aussage treffen kann, dann wohl die, dass man in Karan&lt;br /&gt;
fast alles bekommen kann, was das Herz begehrt.&lt;br /&gt;
Es gibt täglich einen riesigen Markt, mit frischen Lebensmitteln, &lt;br /&gt;
exotischen Früchten, Felle aus Frosttal, Waren aus der Kolonie Axtfels, &lt;br /&gt;
wundervolle Holzwaren aus Falkenau, Edelsteine und Schmuck aus Gahrad oder bester Met aus Werder.&lt;br /&gt;
Auch von ferneren Ländern reisen Händler ein und bringe Waren mit, &lt;br /&gt;
die man sonst möglicherweise nie erblickt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* die Stadt selbst ist immer eine Reise wert&lt;br /&gt;
* der Imperiale Palast (hier wird der Sarkophag mit Warahans Leichnam aufbewahrt)&lt;br /&gt;
* das Warahan-Denkmal&lt;br /&gt;
* der große Marktplatz im Norden der Stadt, der an den Hafen anschließt&lt;br /&gt;
* die Mondspiegelbrücke im Westen der Stadt&lt;br /&gt;
* das Museum der Schmiedekunst&lt;br /&gt;
* die Taverne &amp;quot;Warahans Krug&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der äußere Verteidigungswall wird von zehn Rundtürmen geschmückt.&lt;br /&gt;
Die Mauer ist ca. zehn Schritt hoch, die Breite variiert zwischen drei und sieben Metern.&lt;br /&gt;
Der innere Verteidigungswall wird von sieben kleineren Rundtürmen geschmückt.&lt;br /&gt;
Die Mauer ist ca. sieben Schritt hoch, die Breite variiert zwischen zwei und vier Metern.&lt;br /&gt;
Der innere Kern umfasst das erste Siedlungsgebiet, in dem sich heute alle wichtigen Gebäude befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung ==&lt;br /&gt;
* die Elite des Imperiums, das 1. Imperial Ankoragahnische Garderegiment&lt;br /&gt;
* das Regimentum Devastorum (samt den Kompanien Sturmbringer und Turmbrecher)&lt;br /&gt;
* ein Regiment Imperialer Bogenschützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Karan in der Fassung nach Warahans Tod ist wie folgt blasoniert:&lt;br /&gt;
In Blau ein weißer Balken, belegt mit einer silbernen Mauer, im Herzen ein Stadttor, &lt;br /&gt;
in dem das Wappen Ankoragahns prangt.&lt;br /&gt;
Das Schildhaupt ist mit einer goldenen Krone belegt, der Schildfuß mit Wellenbalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[category:Städte in Ankoragahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Trollfurth&amp;diff=80</id>
		<title>Trollfurth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Trollfurth&amp;diff=80"/>
		<updated>2017-10-23T09:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Stadt Trollfurth liegt an der Großen Handelsstraße in der Trollebene. Genauer gesagt, befindet sich die Stadt genau an der Stelle, wo sich der Silberflus…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Stadt Trollfurth liegt an der Großen Handelsstraße in der Trollebene. Genauer gesagt, befindet sich die Stadt genau an der Stelle, wo sich der Silberfluss und die Handelsstraße kreuzen. Die Trollebene und somit auch die Stadt Trollfurth haben ihren Namen erhalten, weil die gesamte Ebene damals von Steintrollen bewohnt wurde. Die Einwohner der Stadt haben sich seit Generationen gegen die Steintrolle zur Wehr gesetzt. Ihre mächtigen Stadtmauern und auch die Steinhäuser wurden aus den erschlagenen Steintrollen errichtet. Da dies viele Generationen dauerte, heißt es, dass ein jeder Einwohner von Trollfurth sehr leicht dem Blutrausch verfällt, was anderenorts als Berserkertum bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank dem glorreichen Imperator Warahan wurde in den letzten Jahren kein einziger Steintrolle mehr gesichtet. Warahan hatte nach der Gründung von AnkoraGahn und der Erweiterung nach Osten durch die Trollebene zur Jagd gegen die Steintrolle ausgerufen. Die erlegten Steintroll wurden sehr oft dann in Einzelteilen an viele Magier und Alchemisten verkauft, die unter anderem das Blut für ihre Experimente benötigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist Trollfurth seit seiner Gründung ein sicherer Ort für Reisende aus dem Osten und zum Osten hin gewesen.&lt;br /&gt;
Nichts ist sicherer als in einer befestigten Stadt zu übernachten, in der eh viele Händler vorbei müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[category:Städte in Ankoragahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Waldburg&amp;diff=79</id>
		<title>Waldburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Waldburg&amp;diff=79"/>
		<updated>2017-10-23T09:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Waldburg ==  Waldburg ist die drittgrößte Stadt in Ankoragahn, gleich nach Karan und Goldhafen. Seit dem die Trollebene mit zum Imperium gehört, liegt Wa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldburg ist die drittgrößte Stadt in Ankoragahn, gleich nach Karan und Goldhafen.&lt;br /&gt;
Seit dem die Trollebene mit zum Imperium gehört, liegt Waldburg sehr zentral.&lt;br /&gt;
Nachdem die regierende Familie von Wetter Waldburg verlassen hat,&lt;br /&gt;
hat die Stadt einen Bürgermeister vom Hohen Rat gestellt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[category:Städte in Ankoragahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Buschtroll&amp;diff=78</id>
		<title>Buschtroll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Buschtroll&amp;diff=78"/>
		<updated>2017-10-23T09:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „ category:Kernland  Der gemeine Buschtroll, auch &amp;quot;Prügler&amp;quot; genannt, stellt seit der Ausrottung der letzten Populationen der Steintrolle durch den Imperato…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[category:Kernland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemeine Buschtroll, auch &amp;quot;Prügler&amp;quot; genannt, stellt seit der Ausrottung der letzten Populationen der Steintrolle durch den Imperator höchstpersönlich die einzige in Ankoragahn noch heimische Rasse der Gattung Troll dar. Dafür sind mehr oder weniger große Buschtrollpopulation jedoch in jedem größeren Waldstück im Kernreich anzutreffen. In jüngster Vergangenheit wurde auch vom Auftauchen von Prügler-Trollen in der Kolonie Axtfels berichtet. Ob es sich um eine eigene Unterart der Gattung Buschtroll handelt, oder ob Kernländische Buschtrolle doch mit Larven infizierten Siedlern in die Kolonie kamen, ist noch nicht restlos geklärt. Allgemein geht man aber von letzterem aus.&lt;br /&gt;
Nach dem Ankoragahnischen Buschtroll ist auch eine Waffe speziell zur Bekämpfung eben dieser benannt worden, die sogenannte Trollfaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pruegler.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Prügler bei seiner Namensprägenden Beschäftigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Buschtrolle sind sehr groß und ausgesprochen massig. Wärend ein Junger Buschtroll etwa einen viertel Quader (Siehe [[imperiale.masse|imperiale.masse]] ) wiegt, können ältere Exemplare durchaus 400-500 Stein wiegen. Es wurde vereinzelt auch von weiblichen Exemplaren von bis zu 600 Stein und darüber berichtet. Weiterhin sind männliche von weiblichen Trollen für den Leihen äusserlich nur schwer zu unterscheiden. Der ungewöhnlich voluminöse, tonnenförmige Leib umschließt einen weitläufigen Verdauungstrakt, der den Prüglern bei der Verwertung ihrer harten und schwerverdaulichen Nahrung hilft. Ob sie Wiederkäuer sind, ist unter Gelehrten noch umstritten. Die Gliedmaßen der Prüglertrolle sind kurz und äusserst kräftig, Hände und Füße sind mit kräftigen, scharfen Krallen bewehrt. Der Körper, insbesodnere der breite Rücken, ist mit dicken, Plattenartigen Verhornungen besetzt und zusätzlich mit zahlreichen langen Stacheln versehen. Hierdurch sind Buschtrolle äusserst wiederstnadsfähig gegenüber äusserer Gewalteinwirkung. Die Hornartige Bedeckung macht sie weitestgehend unempfindlich gegenüber quasi sämtlichen Schusswaffen und generell gegenüber allem unterhalb einer schweren Zweihandaxt. Diesem Umstand, und ihrer bei gutem Nahrungsangebot äusserst hohen Reproduktionsrate, verdanken sie ihre hartnäckige Verbreitung im gesamten Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Buschtrolle sind Pflanzenfresser. Sie Bevorzugen insbesondere Tannenzapfen, decken Ihren Nahrungsbedarf aber auch zu großen Teilen durch das Abäsen von Laub- und Nadelbäumen. Auch ganze Äste und junge Bäume am Stück können sie hierbei verputzen. &lt;br /&gt;
Trollweibchen sind fast das ganze Jahr über empfänglich. Nach der Paarung machen die Trolle, oft als Pärchen, verstärkt Jagd auf große Säugetiere. Hierbei sind sie bemüht diese lebend zu fangen. Häufig werden sie dann auf abgelegene Lichtungen oder zu ihrem Trollnest verschleppt. Das Weibchen legt dann ein oder mehrere Eier direkt in den Wirtskörper ab. Die nach einiger Zeit, die wenige Tage, aber manchmal auch einige Wochen dauern kann, schlüpft dann die Larve. &lt;br /&gt;
Ist bis zur Zeit der Eiablage kein passender Wirtskörper gefunden worden, wird das Ei im Trollnest gelegt und eingie Tage bebrütet. Wenn innerhalb einiger Tage noch ein passendes Tier oder ein Mensch von den Trolleltern gefangen und zum Nest verschleppt wird, kann die Larve nach dem Schlüpfen in den hilflosen Wirtskörper eindringen.&lt;br /&gt;
Ein von einem Troll infizierter Mensch kann durchaus einige Zeit unbemerkt und ohne deutliche Symptome weiterleben. Wird der Parasit jedoch aktiver, so frisst er den Wirtskörper von innen her auf. Ist der Wirt von innen her aufgezehrt, bricht die Larve durch und entwickelt sich zu einem ausgewachesenen Prügler, die ab da nur noch rein vegetarisch lebt.&lt;br /&gt;
Menschen passen von Ihrer Größe her exakt in das Beuteschema für die Eiablage, was immer wieder zu bedauerlichen Zwischenfällen in unserern Heimsichen Wäldern führt. Insbesondere unkundige Besucher aus dem Ausland geraten häufig in die Fänge von Trollgruppen.&lt;br /&gt;
Beim Angriff auf Menschengruppen verwenden die semiintelligenten Trolle meist primitve improvisierte oder erbeutete Waffen. Normalerweise prügeln sie alle Menschen kurz und klein (daher der Name...) und versuchen nur ein oder zwei lebende exemplare zu verschleppen, oder direkt vor Ort die Eiablage am Wirtskörper durchzuführen. Ihr ungewöhnlich feiner Geruchssinn lässt sie Menschen bei günstigen Windverhältnissen auch auf große Entfernungen wittern. Allerdings sind Trolle äusserst kurzsichtig.&lt;br /&gt;
Nur selten trauen sie sich in Waldnahe Ortschaften hinein, häufiger treffen sie mit leichtsinnigen Wandergruppen in den ausgedehnten Wäldern zusammen. Trolle sind vornehmlich Tagaktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pruegler2.jpg|1000px|thumb|left|Ein stattliches Prüglerweibchen kurz vor der Eiablage. Links im Bild der erbeutete und vorbereitete Wirt für die Larve.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=D%C3%B6rfer_und_Lehen_in_Ankoragahn&amp;diff=77</id>
		<title>Dörfer und Lehen in Ankoragahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=D%C3%B6rfer_und_Lehen_in_Ankoragahn&amp;diff=77"/>
		<updated>2017-10-23T09:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „ category:Kernland ==Das Dorf Dunkelsee am Dunkelsee in Ankoragahn (Imperiales Kernreich)==  450 Einwohner 20 imperiale Soldaten  Das Dorf Dunkelsee das na…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[category:Kernland]]&lt;br /&gt;
==Das Dorf Dunkelsee am Dunkelsee in Ankoragahn (Imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
450 Einwohner&lt;br /&gt;
20 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Dunkelsee das nach dem gleichnamigen See benannt wurde, an dessen Ufern es liegt, &lt;br /&gt;
hat etwa 450 Einwohner, welche zum Großteil Fischer sind und ihr Jagdrevier im Dunkelsee haben. &lt;br /&gt;
In erster Linie werden hier Flußkrebse gefangen die in dem See in großer Menge heimisch sind, sowie einige Nutzfische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hat genau wie der See an dem es liegt einen zweifelhaften Ruf, die Bewohner Dunkelsees sind meist mürrische und &lt;br /&gt;
unfreundliche Leute die Fremden sehr misstrauisch gegenüber stehen. &lt;br /&gt;
Manche sagen der See hätte einen schlechten Einfluß auf die Menschen dort, andere behaupten die Bewohner wären verbittert,&lt;br /&gt;
weil das nicht weit entfernt liegende, wohlhabende Fischbach den Fischereihandel dominiert und &lt;br /&gt;
die Einkünfte der Bürger Dunkelsees merklich drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf verfügt über keine festen Verteidgungsanlagen, aber ein ausgefeiltes System von Wachposten,&lt;br /&gt;
welche die Umgebung im Auge haben. Im Falle eines Überfalls flüchten die Einwohner mit ihren Booten,&lt;br /&gt;
die ihr ganzes Arbeitskapital darstellen auf die &amp;quot;Insel des Einsiedlers&amp;quot; in der Mitte des Dunkelsees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen des Dorfes Dunkelsee ist eine Krebsschere die gerne von den Einwohnern als Zierrat an der Kleidung getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelsee verfügt über ca. 20 aktive imperiale Soldaten zur Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Falkenau in Ankoragahn (Imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 Einwohner&lt;br /&gt;
20 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenau hat eine Bevölkerung von ca. 500 Seelen und ist ein recht wehrhaftes Dorf unweit des Zentrums von Ankoragahn. &lt;br /&gt;
Es bestehen gute Verbindungen in die Hauptstadt Karan, in der die Falkenauer Handwerkskunst in Sachen Holzarbeit sehr geschätzt wird. &lt;br /&gt;
Die Falkenauer sind bekannt für Ihr Talent in den großen Wäldern des Imperiums die besten und edelsten Hölzer zu finden und daraus hochwertige Möbel und Gebrauchsgegenstände zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falkenau hat eine sehr wiederstandsfähige Wehrmauer, die auf Ihre Art einzigartig im Imperium ist, &lt;br /&gt;
besteht sie doch aus lebenden und miteinander verflochtenen Eichenbäumen die während ihres Wachstums zur Mauer geformt wurden. &lt;br /&gt;
Aufgrund des Alters der Mauer ist entweder das Dorf Falkenau eines der ältesten im Imperium &lt;br /&gt;
oder es wurde in den Überresten einer viel älteren Siedlung errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürger von Falkenau verstehen sich mit den Elfen Ankoragahns vermutlich besser als jedes andere Dorf im Imperium &lt;br /&gt;
und schätzen deren Kenntnisse über die Natur und ihre hohe Kunst der Holzbearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wahrzeichen des Dorfes gilt die Eichel mit Eichenlaub. Auch als Verzierung auf Kleidung und Ausrüstung tragen Falkenauer gerne Eichenlaub-Motive oder getrocknete und manchmal sogar vergoldete Eicheln aufgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dauernde Besatzung des Dorfes liegt bei etwa 20 imperialen Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Fischbach in Ankoragahn (Imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 Einwohner&lt;br /&gt;
50 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischbach ist ein sehr wohlhabendes Dorf, in günstiger Lage, direkt an der Reichshauptstrasse am schönen Forellensee. &lt;br /&gt;
Der Forellensee ist direkt mit dem Schwarzwassersee verbunden und beide sind die Heimat der begehrtesten Fisch-Delikatesse Ankoragahns, &lt;br /&gt;
der Kristallforelle. Aufgrund dessen, der sehr idyllischen Lage und der vielen Reisenden hat das Dorf &lt;br /&gt;
einigen Wohlstand aus der Fischerei und den Gasthäusern erwirtschaftet. &lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wächst demenstsprechend laufend und hat vor kurzem die Grenze von 700 Personen erreicht. &lt;br /&gt;
Manche sagen, dass Fischbach im Laufe des nächsten Jahrzehnts zur Stadt aufsteigen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischbacher haben ihren Wohlstand gut genutzt und neben massiven Verteidgungsanlagen halten sie sogar &lt;br /&gt;
eine eigene Truppe aus Söldnern unter Vertrag, die als eine Art bezahlte Bürgerwehr dient &lt;br /&gt;
und die Sicherheit des Dorfes merklich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischbacher sind freundliche und offene Menschen, neigen aber zu einer leichten Blasiertheit, die aus Erfolg und Wohlstand gebohren wurde. Aufgrund der Nähe zur imperialen Hauptstadt Karan ist das Umland recht gut bewacht &lt;br /&gt;
und es gab seit vielen Jahren keine ernsthaften Überfälle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen des Dorfes ist natürlich ein Fisch, meist aus Silber oder manchmal sogar aus Bergkristall geschnitten,&lt;br /&gt;
der gerne als Zierrat und mit Stolz an der Kleidung getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fischbach sind um die 50 aktive Soldaten stationiert, die aber viel für Patroulliendienst auswärts eingesetzt werden,&lt;br /&gt;
da sie in Fischbach selber kaum etwas zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Gahrad in Ankoragahn (imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 Einwohner&lt;br /&gt;
50 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gahrad hat über 700 Einwohner und ist ein lebendiges Bergbaudorf nahe des südlichen Grenzgebirges. &lt;br /&gt;
In Gahrad bekommt man jede Art von behauenen Steinen, vom schnöden Baublock aus Granit &lt;br /&gt;
bishin zu fein gemeisselten Bildhauerarbeiten aus Marmor. &lt;br /&gt;
Gahrad hat zusätzlich viele zugewanderte zwergische Einwohner, meist Steinmetze und Schleifer, &lt;br /&gt;
die sich guter Geschäfte erfreuen da ihre Handwerkskunst im Imperium hoch geschätzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grenzgebirge hat das Dorf Gahrad drei große Steinbrüche angelegt, aus denen das Rohmaterial bezogen wird. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich verfügt Gahrad als Sitz so vieler Fachleute der Steinbearbeitung &lt;br /&gt;
über eine solide steinerne Schutzmauer die schon oft dafür gesorgt hat das Plündertrupps &lt;br /&gt;
der marodierenden Orks gleich weiterzogen ohne überhaupt zu versuchen das Dorf anzugreifen. &lt;br /&gt;
Dafür hat Gahrad allerdings die höchste Sterberate durch Steinschlag und Bergunfälle in Ankoragahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen von Gahrad sind polierte Halbedelsteine, die von den Bürgern Gahrads gerne &lt;br /&gt;
als Verzierung an der Kleidung getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gahrad hat ca. 50 aktive imperiale Soldaten und eine kleine zwergische Bürgerwehr zur Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Silberau in Ankoragahn (imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Einwohner&lt;br /&gt;
15 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberau ist ein verschlafenes kleines Nest mit etwa 200 Bewohnern, das vor lange Zeit entstand &lt;br /&gt;
als man in der Nähe reiche Silberfunde machte, was sich auch im Namen des Ortes wiederspiegelt. &lt;br /&gt;
Heutzutage ist das einzig bemerkenswerte an Silberau, dass es rein garnichts ungewöhnliches in diesem Dorf zu finden gibt. &lt;br /&gt;
Es ist quasi das perfekte Abbild eines langweiligen und durch und durch dörflichen…äh…Dorfes halt. &lt;br /&gt;
Das geht sogar so weit, dass Silberau in der Sprichwortsammlung des Imperiums verewigt wurde mit dem Ausspruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hier ist ja weniger los als in Silberau!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gerne bei besonders misslungenen und langweiligen Feiern benutzt wird. &lt;br /&gt;
Interessanterweise bringt Silberau offenbar besonders viele Kinder hervor. &lt;br /&gt;
(Böse Zungen behaupten es gäbe da halt sonst nix zu tun) &lt;br /&gt;
Daraus resultierend auch besonders viele junge Abenteurer, was nur dadurch erklärbar ist, &lt;br /&gt;
dass die einheimische Jugend der strikten Ansicht ist, dass es überall anders besser sein muss als zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen von Silberau ist eine Silbermünze. Silberauer nähen dergleichen gerne an ihre Kopfbedeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberau hat zwischen 10 und 15 aktive imperiale Soldaten zur Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktualisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberau wurde während des Zuges des Golems von diesem völlig zerstört. Kein Bewohner hat dieses Unglück überlebt und nur von wenigen fand man zumindest die Leichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberau ist derzeit eine traurige Ruine, die von den Leuten gemieden wird. Nur an einem kleinen Schrein am Dorfrand werden regelmäßig Blumen und kleine Gedenkgaben abgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich in der Mitte des ehemaligen Dorfplatzes ein Brunnen, in dem sich im Laufe der Zeit Pfeile mit blauen und weissen Federn zu sammeln scheinen...warum das so ist ist aber unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Werder in Ankoragahn (imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
650 Einwohner&lt;br /&gt;
40 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Werder hat etwa 650 Bewohner und liegt am Rande der großen Wälder Ankoragahns an der Grenze zur Trollebene. &lt;br /&gt;
Zu karanischen Zeiten noch ein kleines Grenznest ist Werder durch die Vergrößerung des Reiches unter Imperator Warahan &lt;br /&gt;
fast ins Zentrum Ankoragahns gerutscht und hat es verstanden diese neue Lage gut zu nutzen. &lt;br /&gt;
Zahlreiche Gasthäuser und Tavernen haben ihr Heim hier gefunden und viele Unterkunftsmöglichkeiten für Reisende &lt;br /&gt;
stehen hier zur Auswahl sowie ein, für ein Dorf dieser Größe, imposantes Unterhaltungsgewerbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Werder für sein besonders gerühmtes Wildbret, welches in den dichten umliegenden Wäldern gejagt &lt;br /&gt;
und für die Gäste stets frisch zubereitet wird, sowie dafür das hier &amp;quot;Werders Hammer&amp;quot; gebrannt wird, &lt;br /&gt;
einer der stärksten Schnäpse die man in Ankoragahn erhalten kann. &lt;br /&gt;
Dieses brennbare Gesöff erfreut sich auch großer Beliebtheit bei Heilern, &lt;br /&gt;
da man damit Wunden reinigen UND Verwundete zuverlässig betäuben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrgund der hohen Anzahl an Tavernen ist dieses Dorf allerdings auch ein beliebter Sammelpunkt für zwielichtes Gesindel &lt;br /&gt;
das versucht ehrlichen Reisenden das Geld aus der Tasche zu ziehen. &lt;br /&gt;
Auch Plündertrupps der Orken, die ab und zu im Imperium auftauchen, fühlen sich wegen der großen Menge &lt;br /&gt;
an gelagertem Alkohol von Werder durchaus angezogen, hoffen sie doch dort das eine oder andere Fass erbeuten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen von Werder ist ein Wildschweinhauer der auch gerne von Bürgern Werders an der Kopfbedeckung oder als sonstige Kleiderverzierung getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werder verfügt über etwa 40 aktive Imperiale Soldaten zur Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Schwarzwasser am Schwarzwassersee in Ankoragahn (Imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
750 Einwohner&lt;br /&gt;
100 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzwasser profitiert vom regen Durchgangsverkehr zwischen der Hauptstadt Karan und den östlichen Provinzen. Neben der Fischerei im Schwarzwassersee wird hier reger Handel mit Wildbret, Pilzen und anderen Gütern aus den Waldgebieten abgehalten. Zudem hat sich hier für die Reisenden eine ausgeprägte Unterhaltungsstruktur aus mehreren Gasthäusern, Mietstellen und einem Hurenhaus gebildet die sich langsam zu einer der Haupteinnahmequellen der Döfler entwickelt. Leider führt das auch dazu das sich zunehmend zwielichtes Volk in Schwarzwasser breitmacht, hauptsächlich die Elemente die für das harte Unterweltspflaster in Karan zu weich waren. Diese versuchen hier mir ihren kleinen Betrügereien und Schiebereien über die Runden zu kommen was dazu führt das der Schwarzmarkt hier recht ausgeprägt ist. Einzig die recht hohe Anzahl an imperialen Soldaten die hier in Kompaniestärke zu finden sind verhindern bisher das diese Gestalten hier überhand nehmen. Dieses Dorf hat einen ausgesprochenen Ehrgeiz sich zur Stadt zu entwickeln und reicht regelmäßig Petitionen beim Hohen Rat ein um das äußerst lukrative Stadt- und Marktrecht zugesprochen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfler aus Schwarzwasser tragen gerne schwarze Kopfbedeckungen (meist Filzmützen) um den Stolz auf ihr reiches Heimatdorf zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Dorf Wolfsgrund in Ankoragahn (Imperiales Kernreich)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 Einwohner&lt;br /&gt;
30 imperiale Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grenzdorf Wolfsgrund am Saphirsee liegt direkt an der Wolfsbrücke die den Topazfluß überspannt und gen Schreckenstein führt. Das Dorf lebt von Reisenden die von den Westgrenzen Ankoragahn bereisen wollen. Seit das Gebiet um Burg Schreckenstein im Süden gesperrt wurde hat der Verkehr in diese Richtung nachgelassen und man versucht die Verluste durch neue Geldquellen auszugleichen. Die Stinker sind in dieser gegend besonders aktiv und belasten die Verkehrswege mit ihren Überfällen noch zusätzlich, sehr zum Ärger der Dorfbewohner. Weite Jagdzüge in die freien Gebiete jenseits der imperialen Grenze sollen abhilfe leisten aber oft kommen Jäger von dort nicht wieder. Wolfsgrund ist bekannt für seine vielen Jäger und Bogenschützen und das Abzeichen der Wolfsgrunder snd meist gekreuzte Pfeile aus Zinn oder Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Dorf vorgelagert auf der anderen Seite des Topazflusses ist das Rittergut Wolfsbrück zu dem enge freundschaftliche und Handelsbeziehungen bestehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ankoragahn.de/index.php?title=Kernland&amp;diff=76</id>
		<title>Kernland</title>
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		<updated>2017-10-23T09:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Likuit: Die Seite wurde neu angelegt: „== Ankoragahn, Das Kernreich des Imperiums. == Landkarte des Kernreiches Ankoragahn  == Provinzen ==  Karan, Tro…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ankoragahn, Das Kernreich des Imperiums. ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankoragahn.jpg|200px|thumb|right|Landkarte des Kernreiches Ankoragahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karan]], Trollebene, Die nördlichen Wälder, Die südlichen Wälder, Das Sperrgebiet, Kiruner Ruinen, Das Südgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte, Dörfer und Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karan, &lt;br /&gt;
Goldhafen, &lt;br /&gt;
Waldburg,&lt;br /&gt;
Greifenau,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Burg Eberfels, &lt;br /&gt;
Burg Pranke, &lt;br /&gt;
Hagens Burg,&lt;br /&gt;
Die Rothenburg,&lt;br /&gt;
Die Westwacht,&lt;br /&gt;
Der Hermannswall,&lt;br /&gt;
Der Küppel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von AnkoraGahn hat ihren Ursprung im Jahre 1199 als im Lande Karan ein neuer Landesherr bestimmt werden sollte. Nach Tradition des Landes wurde alle paar Jahre ein neues Oberhaupt durch ein Turnier dazu erwählt das Zepter zu führen. Doch nicht die Kandidaten mussten kämpfen, sie mussten für sich kämpfen lassen. So warben im Jahre 1199 drei Anwärter um die Gunst der tapferen Recken. Da war zum einen der damalige Amtsinhaber, Baldur Nordhöfer,ein reicher Kontor der Stadt Karan, als zweiter der Adelige Hagen von Schreckenstein und als dritter ein zwielichtiger Anführer der Gilde der Kaufleute namens Grumbold Buchenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Aufruf zum Turnier folgend kamen Warahan Goyle-Ra-Gahn und [[Valen Kalandar Exorbitantus]] in das Land. Sie entschlossen sich für Hagen von Schreckenstein zu kämpfen, da dieser im Falle seines Sieges den Kämpfern je eine Parzelle Land versprach und schon vor dem Turnier nicht mit Geld geizte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Turnier war sehr abwechslungsreich, man musste sich im kämpfen, Wettlauf, Bogenschießen und der hohen Kunst der Minne beweisen. Die Gruppe von Hagen siegte Überlegen. Hagen hielt sein Versprechen und schenkte jedem seiner Teilnehmer ein Stück Land. Dann verschwand er mit einem großen Knall auf seine Burg im Süden des Landes. Anscheinend handelte es sich bei diesem Manne um ein Wesen der dunklen Mächte was bis zu diesem Augenblicke aber niemandem bewusst war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verlangten auf einmal alle das Warahan und die Anderen ihre Ländereien zurückgeben mussten, da sie unrechtmäßig angeeignet worden wären. Diese weigerten sich aber, schließlich hatten auch alle vorher Hagen als rechtmäßigen Herrscher anerkannt. Die Situation drohte zu eskalieren. Warahan wurde zum Sprecher dieser Allianz erhoben. Die Gegner hatten den ehrwührdigen Zwergenpriester Gromptidal als Verfechter des Guten auf ihrer Seite, was die Situation nur noch verschärfte, da Warahan und Gromptidal eigentlich Freunde waren und als Zwerge beide standhaft auf ihren Positionen blieben. Als die ganze Sache kurz vor einem Krieg stand, entschied sich Warahan sein Land dem Zwergengott Moradin zu weihen, was andersrum Gromptidal sehr gefiel. So wurde der Konflikt gelöst und die Länder durften behalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warahan und [[Valen Kalandar Exorbitantus|Valen]] schlossen ihre Länder zusammen und gründeten die Baronie AnkoraGahn. Valen baute auf seinem Teil eine Akademie, die schon sehr bald auf sich aufmerksam machen sollte. Kurze Zeit später wurde Warahan geadelt, bekam den Titel eines Barons und das Recht ein Wappen und ein Siegel zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Karan aber hatte keine Regierung mehr. Hagen kümmerte sich nicht darum, die Räte von Karan akzeptierten ihn sowieso nicht und so verfiel das Land bedrohlich schnell ins Chaos und Kleinstaaterei. Die Gunst der Stunde nutzend und kaum ein Jahr nach Gründung von AnkoraGahn ging Warahan nach Karan, rief alle Stadträte zusammen und erklärte, dass AnkoraGahn das Land von Karan annektiert habe und er Warahan jetzt der Oberhaupt sei. Die Räte waren so überrumpelt, aber andererseits auch froh über eine Macht im Staat, dass sie nichts dagegen hatten. Sie behielten weiterhin ihre Posten und Machtstellungen die jetzt aber von oben dirigiert wurde. Das Land wurde zentral verwaltet, die einzelnen Provinzen wurden Vögten als ausführende Macht übertragen. Dadurch wurde die Wirtschaft und der Handel wurde ausgebaut, die Kriminalitätsrate gesenkt und die Wehrkraft des Landes erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1201 wurde ein sehr großer Landstrich östlich von AnkoraGahn, die Trollebenen, dem Land zugefügt. Diese Ebenen wurden innerhalb eines Jahres von Trollen befreit und so dachte sich Warahan, man könnte sie ja auch gleich dem Land einverleiben, da sonst niemand über sie herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1202 wurde Warahan von seinem Volk zum König erhoben und so sein Anspruch auf das Land verfestigt. Im gleichen Jahr zog sich Valen aus der Politik von AnkoraGahn zurück, um sich um sein eigenes Land, Frosttal, zu kümmern, welches er erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dort alles erfolgreich beendet hatte, beschloß Valen sein Land, [[Frosttal]], dem ab jetzt genannten ankoraGahnischem Imperium anzuschließen. Warahan wurde im Jahre 1204 zum Herrscher beider Länder. Valen wurde zum Kriegsherren des Imperiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wuchs AnkoraGahn wieder ein Stückchen. Doch dieses Kapitel in der Geschichte von AnkoraGahn hat Valen nicht mehr wirklich erlebt. Er fiel im Frühjahr des Jahres 1204 für den König und das Land AnkoraGahn im Kampf gegen Echsenwesen im Lande Westmynd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch erfuhr das Land am 1. Rubinmond im Jahre 1205 einen noch viel größeren Verlusst. Der König von AnkoraGahn und Herrscher des Ankoragahnischen Imperiums Warahan Goyle-Ra-Gahn wurde auf einer Reise im ehrenvollem Kampf von Feindeshand getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatstrauer herrschte im ganzem Imperium, doch in Weiser Vorraussicht hatte der König in seinem Testament einen Rat bestimmt, welcher nun AnkoraGahn und sein Imperium in seinem Sinne weiter Regieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Likuit</name></author>
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